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Buchstäblich „Get the Fuck...“ Pro7: Promi-Kandidatin macht Trashshow zum Softporno

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Micaela Schäfer lässt ihre Verehrerin ran.

Mettmann – Was war da denn los?

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Micaela knutscht eine Normalo-Kandidatin.

Schon in der ersten Ausgabe der zweiten Staffel machte die Pro7-Trashshow „Get The FUCK Out Of My House“ ihrem Namen alle Ehre –und mutierte geradezu zum Softporno.

Das lag vor allem an einer Promi-Kandidatin: Micaela Schäfer. Die versexte ihre Mitkandidatin Selina (27) ganz schön. Die gab (im Auftrag der Produktion) zu Protokoll: „Ich habe mich ein bisschen in Dich verliebt und möchte Dich gerne lecken...“ So so.

Micaela Schäfer lässt sich lecken

Das lässt sich eine Micaela natürlich nicht zweimal sagen, entblößte eines ihrer beiden größten Argumente und ließ die Kollegin ran. Kurz darauf tauschten beide auch noch einen langen Zungenkuss aus. Pro7 hielt munter drauf und spielte „I Kissed A Girl And I Liked It“ von Katy Perry dazu. Die Macher mochten es also offensichtlich auch.

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Micaela Schäfer beim Pro7-Shooting für die Show.

Schon zuvor zeigten die Kameras Oben-Ohne-Fotos der Kandidatinnen und Duschszenen im kompletten Adamskostüm der Kandidaten.

Das Pro7-Haus steht in Mettmann

Alles in allem also mehr nackte Haut als Handlung. Dabei preisen die Moderatoren Thore Schölermann und Jana Julie Kilka das Format doch als soziales Experiment...

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Natalia Osada fand die Show eher zum Heulen.

Bekanntlich müssen in dem Trash-Haus, das diesmal in Mettmann steht, 100 Leute möglichst lange auf engstem Raum (diesmal: mickrige 64 Quadratmeter) überleben.

Und das geht natürlich gut, wenn man „zusammenrückt“. Auch die ersten Hetero-Pärchen fanden sich da schnell, ließen sich trotz der vielen Kameras zu Fummelspielchen hinreißen. Micaela inspiriert offenbar...

Muss „Get The Fuck...“ später gesendet werden?

Bleibt nur die Frage, ob das Format bei solch expliziten Darstellungen nicht eher in den späteren Abend als in die Primetime (wo ja auch manch jüngere Zuschauer reinschalten) gehört.

Hier nachlesen: Martin Kesici muss nach Drehschluss von „Get The F*ck...“ in die Psychoklinik.

Aber darüber wird (wie im Trash-TV üblich) wohl eher die Quote als die Moral entscheiden.

Das ist neu bei „Get the Fuck out of my House“ 2019

In der ersten Staffel bewohnten die 100 Teilnehmer bei „Get the Fuck out of my House“ noch ein 116-Quadratmeter-Haus in einem kleinen Eifel-Kaff. Diesen „Luxus“ können sich die neuen Kandidaten abschminken. In der neuen Staffel wohnen 100 Menschen in einem Häuschen mit gerade mal 63 Quadratmetern. Das Motto bei ProSieben: Aus klein mach kleiner! Das heißt natürlich: Es gibt weniger Schlafplätze. Da sind Spannungen programmiert.

Martin Kesici und Natalia Osada bei „Get the Fuck out of my House“

Diesmal sind auch bekannte TV-Gesichter dabei: Martin Kesici und Natalia Osada waren die ersten Promis, die von ProSieben bestätigt wurden. Inzwischen steht fest: Auch Mike Heiter, Micaela Schäfer und Saskia Atzerodt sind mit dabei.

Woher kennt man die C-Promis?

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Wenig Platz und 24 Stunden Kamera-Begleitung erwarten die Kandidaten.

Musiker und Radiomoderator Martin Kesici (45) gewann 2003 die Sat.1-Castingshow „Star Search“. Mit seinem Song „Angel of Berlin“ gelang ihm ein Nummer-1-Hit. 2012 wagte er sich in den RTL-Dschungel, verließ das Camp aber freiwillig. 

„Adam sucht Eva“-Nackedei Natalia Osada (29) war mal mit dem selbsternannten Millionär und Trash-TV-Star Bastian Yotta zusammen. Für ihn verließ sie sogar ihre Heimat Köln (hier mehr lesen).

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