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„Geht's noch?“Dunja Hayali empört sich wegen Nägeln in Halloween-Süßigkeiten

Dunja Hayali hat sich auf Instagram zu den mit Metallgegenständen drapierten Kindersüßgkeiten zu Halloween geäußert. (Bild: Getty Images / Gerald Matzka)

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Dunja Hayali hat sich auf Instagram zu den mit Metallgegenständen drapierten Kindersüßgkeiten zu Halloween geäußert. (Bild: Getty Images / Gerald Matzka)

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Nach Halloween ermittelt die Polizei in ganz Deutschland. Der Grund: Kindersüßigkeiten wurden offenbar mutwillig mit Nadeln und Nägeln versehen. Angesichts dessen zeigte sich Dunja Hayali bei Instragram fassungslos: „Was soll denn das?“

„Wie bescheuert kann man sein?“: Auf Instagram hat Dunja Hayali Stellung zu den mit Nadeln und Nägeln präparierten Kinder-Süßigkeiten rund um Halloween bezogen.

In einem Video, das die TV-Moderatorin auf ihrem Kanal veröffentlichte, sagte sie: „Ich habe mich ja schon immer wieder darüber aufgeregt, wenn es um Gewalt ging. Egal von wem, egal gegen wen, ob Lehrkräfte, Feuerwehrleute, Polizisten, Ehrenamtliche, wer auch immer.“

Manipulierte Halloween-Süßigkeiten: Polizei ermittelt nach Fällen in ganz Deutschland

Darüber hinaus fügte die 52-Jährige hinzu: „Ich kenne natürlich auch eine andere Form von Gewalt, wenn zum Beispiel Gift in Hundeköder gesteckt wird.“ Dass nun Kinder ins Visier gerieten, ließ Hayali fassungslos zurück. „Aber Nägel und Nadeln in Süßigkeiten für Kinder? Also geht's noch?“, empörte sich der TV-Star. „Was soll denn das? Kann mir das einer erklären?“

Ähnlich sahen es auch Hayalis Fans in der Kommentarsektion. „Was für eine kranke Welt. Ich bin so entsetzt und auch traurig, dass die kleinen Mäuse in so einer Welt aufwachsen müssen“, schrieb eine Nutzerin. Ein anderer machte ein „Next Level der Abartigkeiten und Grausamkeiten“ aus. Eine weitere Instagram-Userin kommentierte: „Ich bin sprachlos und entsetzt darüber, wozu Menschen fähig sind!“

Rund um das Halloween-Fest des vergangenen Wochenendes wurden in ganz Deutschland gefährliche Fremdkörper in Süßigkeiten gefunden.

Laut „Tagesschau“ wurden in mehreren Bundesländern, etwa Bayern, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Brandenburg und Thüringen, polizeiliche Ermittlungen eingeleitet. Noch fehlen den Beamten Erkenntnisse, wer die Süßigkeiten mit Nadeln und Nägeln drapiert haben könnte. Sie ermitteln wegen Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Ganz neu ist das Phänomen nicht: Schon in den vergangenen Jahren machten präparierte Süßigkeiten zu Halloween Schlagzeilen. Dass die Fälle in diesem Jahr derart zunahmen, stellt die Ermittler aber aktuell noch vor ein Rätsel. Ein Zusammenhang mit einem Social-Media-Trend konnte noch nicht festgestellt werden. (tsch)