Fürstin Charlène Endlich gute Neuigkeiten − was das für ihre Rückkehr nach Monaco bedeutet

Gute Nachrichten für Charlène von Monaco. Die Fürstin wurde von den Ärzten als gesund genug fürs Fliegen erklärt. Was das für ihre Rückkehr nach Monaco zu Fürst Albert und ihren Kindern bedeutet. 

Johannesburg.  Endlich gute Nachrichten für Charlène von Monaco (43). Laut der Sprecherin ihrer Stiftung wird die Fürstin schon bald zurück nach Monaco fliegen können.

Die nach Gesundheitsproblemen und einer komplizierten Operation monatelang in Südafrika festsitzende Charlène kann bald wieder zu ihrer Familie zurückkehren. „Sie wird in den kommenden zwei Wochen zurückkehren“, sagte die Sprecherin ihrer Stiftung, Chantell Wittstock, am Mittwoch (27. Oktober)  in Johannesburg.

Fürstin Charlène von Monaco reist zurück nach Hause

Wittstock betonte: „Sie erholt sich und wurde wieder fit fürs Fliegen erklärt“. Die Fürstin hatte früher bereits angedeutet, Ende Oktober zurück nach Monaco zu reisen. Sie hatte sich erst Anfang des Monats unter Vollnarkose einer vierstündigen Operation unterziehen müssen.

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Zu Jahresbeginn war sie in das Land am Südzipfel Afrikas gereist, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Örtlichen Medien hatte sie berichtet, ein vor ihrer Reise durchgeführter kieferchirurgischer Eingriff habe ihre Rückkehr hinausgezögert. Beim Fliegen in großer Höhe könne sie den Ohrendruck nicht ausgleichen.

Fürst Albert II. spricht Klartext zu Ehe mit Charlène von Monaco

Der Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte in den sozialen Medien Spekulationen zu einer möglichen Trennung zwischen Charlène von Monaco und Fürst Albert II. sowie zu einer möglichen Rückkehr der Fürstin in ihre alte Heimat genährt.

Charlène (43) beteuerte dagegen immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Gatten und vor allem auch die Kinder vermisse. Ihr Mann hatte sie mit den beiden Zwillingen Gabriella und Jacques in Südafrika besucht.

Auch Fürst Albert II. hatte vor ein paar Wochen Klartext über das Eheglück mit seiner Frau Charlène gesprochen: „Es gibt keine Ehekrise“, sagte der monegassische Landesvater im ZDF-„Leute heute“-Interview am 9. September.

Charlène hatte den 20 Jahre älteren Albert im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennengelernt - nachdem sie zuvor bei den Olympischen Spielen für die südafrikanische Nationalmannschaft angetreten war. (dpa)

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