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Für „Lena Lorenz“-Gaststar Tom Beck ist Vater sein „der Job meines Lebens“

Tom Beck wurde mit der Serie „Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei“ bekannt. (Bild: 2025 Getty Images/Gerald Matzka)

Copyright: 2025 Getty Images/Gerald Matzka

Tom Beck wurde mit der Serie „Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei“ bekannt. (Bild: 2025 Getty Images/Gerald Matzka)

In der ZDF-Erfolgsserie „Lena Lorenz“ übernimmt Tom Beck im Staffelauftakt „Muttergefühle“ eine Gastrolle. Wie er selbst über seine Rolle als Vater denkt, verriet er in einem Interview.

In der ersten von sechs neuen Folgen der neuen Staffel von „Lena Lorenz“ überkommen „Cobra 11“-Star Tom Beck Vatergefühle. In „Muttergefühle“ (Donnerstag, 9. April, um 20.15 Uhr im ZDF) spielt der 48-Jährige Jan Wolff, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Katina (Mina Tander) das Baby der schwangeren Mona Treutlein (Carla Hüttermann) adoptieren will. Doch während sich Lena Lorenz (Judith Hoersch) und das Paar um die junge Frau kümmern, beginnt diese, an ihrer Entscheidung zu zweifeln. Will sie das Baby doch behalten?

Jan (Tom Beck) und Katina Wolff (Mina Tander, Mitte) sind ganz entzückt, als Lena Lorenz (Judith Hoersch) ihnen ihre neugeborene Adoptivtochter vorstellt.  (Bild: ZDF/Jacqueline Krause-Burberg)

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Jan (Tom Beck) und Katina Wolff (Mina Tander, Mitte) sind ganz entzückt, als Lena Lorenz (Judith Hoersch) ihnen ihre neugeborene Adoptivtochter vorstellt. (Bild: ZDF/Jacqueline Krause-Burberg)

Im echten Leben ist Beck bereits zweifacher Vater. Gemeinsam mit Chryssanthi Kavazi hat er einen sechsjährigen Sohn und eine einjährige Tochter. „Ich versuche, alles zu sein für meine Kinder“, erklärte er 2025 in einem Interview mit der Agentur teleschau und war sich sicher: „Vater sein ist der Job meines Lebens.“ Dabei versuche er stets, alles richtigzumachen, betonte der Schauspieler. Kavazi ist überzeugt, dass ihrem Mann das gelingt, und lobte in einem gemeinsamen Interview mit der teleschau: „Du kümmerst dich sehr toll um mich und unsere Kinder.“

„Sätze wie 'Männer weinen nicht' gibt's bei uns einfach nicht“

Gemeinsam will das Paar seinen beiden Kindern mitgeben, „dass es kein 'das machen Männer' und 'das machen Frauen' gibt“, so Kavazi. Beck erklärte weiter, dass ihre Kinder „vor allem Selbstliebe“ lernen sollten. „Wir wünschen uns, dass sie sich toll finden, so wie sie sind. Uns ist wichtig, ihnen keine genderspezifischen Ansichten überzustülpen. Sätze wie „Männer weinen nicht“ gibt's bei uns einfach nicht“, stellte der 48-Jährige klar.

Zwischen Kindern und Job sorgen Kavazi und Beck dafür, dass sie auch als Paar viel Zeit miteinander verbringen. „Wir planen Date-Nights oder zelebrieren kleine Momente, wenn die Kinder im Bett sind. Auch wenn das manchmal zu kurz kommt, ist es uns wichtig, bewusst miteinander Zeit zu verbringen: zu zweit, aber auch komplett als Familie“, erzählte der „Lena Lorenz“-Gaststar. (tsch)

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