Fritz Wepper Zwangstrennung von Ehefrau: Das macht ihm schwer zu schaffen

Schauspieler Fritz Wepper sitz mit einer Angel auf einem Angelboot im Hafen.

Fritz Wepper am 21. Juni 2019 auf einem Angelboot im Hafen von Stralsund. Der Schauspieler ist traurig, weil er seine eigene Frau derzeit nicht sehen darf. 

Eigentlich hätte Fritz Wepper allen Grund zur Freude. Nach seiner Krebs-OP macht er in der Reha aktuell große Fortschritte. Doch jetzt muss er trotzdem leiden.

Zwangstrennung für Fritz Wepper (80): Trotz dreifacher Impfung gegen das Coronavirus darf er zurzeit seine geliebte Frau Susanne Kellermann (47) nicht sehen. 

Nachdem Wepper sich einer Krebs-OP unterziehen musste, ist er seit Februar in einer Rehaklinik. Gerade jetzt könnte er die Unterstützung seiner Frau gut gebrauchen. 

Fritz Wepper: Besuchsverbot trotz dreifacher Corona-Impfung

Obwohl Wepper wie auch Kellermann bereits die dritte Impfung hinter sich haben, verhindert eine neue Regel des Klinikums, dass sich die beiden sehen können. In der Reha-Klinik herrscht aufgrund der Corona-Pandemie zurzeit auf „medizinisch besonders sensiblen Stationen“ ein Besuchsverbot, wie eine Sprecherin des Klinikums jetzt gegenüber „Bild“ sagte.

Auch Fritz Weppers Station sei davon betroffen. Das verhindert seit inzwischen über zwei Wochen, dass sich die Eheleute sehen dürfen. Auch ein Treffen draußen ist zurzeit nicht möglich. 

Susanne Kellermann: „Das ist eine Katastrophe“

Weppers Ehefrau Kellermann zeigte sich gegenüber „Bild“ enttäuscht von der Situation und wurde dabei deutlich: „Es ist traurig, dass es wieder so weit gekommen ist, dass kranke und alte Menschen ihre Angehörigen nicht sehen können. Das ist eine Katastrophe, die man verhindern hätte müssen.“

Doch einen Hoffnungsschimmer gibt es für die beiden. Laut Kellermann macht ihr Mann große Fortschritte nach seiner Krebs-OP. Voller Stolz sagte sie: „Fritz darf die Klinik Anfang Dezember verlassen. Es ist unglaublich, mit welcher Kraft er sich zurückgekämpft hat.“

Auch wenn Wepper zurzeit alleine ist und keinen Besuch empfangen darf, kann er sich allem Anschein nach auf eine Weihnachtszeit mit seiner Frau freuen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für den Schauspieler. (wir)

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