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„Frauentausch” Arbeitsloser scheitert kläglich an einer einfachen Bewerbung

FrauentauschScreenshot

Der arbeitslose Caras (rechts) kann sich nicht aufraffen, um eine ordentliche Bewerbung zu schreiben.

Köln – Spätestens Erdbeerkäse-Nadine hat die beliebte Reality-TV-Show „Frauentausch“ bekannt gemacht. In der RTL2-Show tauschen Mütter regelmäßig Haus/Wohnung und ihre Familie miteinander.

Hier nochmal der legendäre Auftritt von Kult-Kandidatin Nadine:

Heraus kommt nicht selten ein „Kulturschock” für beide Frauen. Meist ist das Experiment Familientausch für den Zuschauer unterhaltsamer als für die Kandidatinnen.

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Jessica will arbeitslosen Caras motivieren

In der aktuellen Folge schockiert die Trash-Fans vor allem der arbeitslose Caras (25), der versucht, eine Bewerbung zu schreiben.

Die 34-jährige Jessica musste nicht nur das traute Heim mit Jennifer (24) tauschen, sondern auch ihren Mann. Kein guter Deal für sie. Denn bei Jennifer zu Hause ist Jessica mit dem antriebslosen Caras konfrontiert.

Der 25-Jährige ist arbeitslos. Um diesen Zustand zu ändern, will Jessica, dass er sich an eine Bewerbung setzt.

„Der bekommt den Hintern nicht hoch” 

Doch das Vorhaben stellt sich als größere Herausforderung dar als gedacht. Jessica zweifelt stark daran, dass Caras in seinem Leben überhaupt schon mal eine Bewerbung verfasst hat.

Er selbst sagt zwar, dass er vor einigen Monaten eine Bewerbung geschrieben habe, seine Unterlagen seien aber irgendwo im Keller gelandet.

Jessica: „Das ist alles sehr schwammig. Er kann mir weder eine Bewerbung zeigen, noch dass er sich großartig anstrengt. Der bekommt einfach den Hintern nicht hoch.“

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Rechtschreibfehler in simpler Bewerbung

Als Jessica schließlich das Resultat von Caras' Bewerbungsversuch zu lesen bekommt, traute sie ihren Augen kaum. „Seehr geht Damen und Herren ich möchte mich alles Maler und lacker bei Ihn Bewerben...“, steht da.

So eine Bewerbung habe sie noch nie gesehen, die Mutter ist entsetzt. Und Caras? Hat auch schon eine „Ausrede” parat: 

„Jeder wird mal gekündigt und jeder lebt mal von Vater Staat. Weil heutzutage auf dem Arbeitsmarkt ist es ja auch nicht mehr so einfach.”

So wird das wohl nichts mit einem Job.

(jba)

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