Ex-„Tagesschau“-SprecherConstantin Schreiber ist neuen Job schon wieder los

Mann in Jacke und T-Shirt

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Constantin Schreiber widmet sich beruflich neuen Zielen. 

Nicht mal 18 Monate hat’s gedauert, und schon ist die Sache gelaufen! Für Constantin Schreiber ist bei Axel Springer Feierabend.

Das war ein kurzes Gastspiel! Weniger als 18 Monate dauerte die Zeit von Constantin Schreiber bei Axel Springer, nun ist sie schon wieder vorbei. In einer Videobotschaft verkündete der frühere „Tagesschau“-Moderator am Donnerstag (30. Juli) seinen Abschied vom Verlag zum Ende des Jahres. Seine Tätigkeit dort hatte er erst im September 2025 aufgenommen.

Ursprünglich war der Plan, dass Schreiber als „Global Reporter“ von New York und Tel Aviv aus über die Nahost-Region berichtet, und zwar in Form von Beiträgen, Podcasts und Fernsehdokumentationen. Aber bereits im April folgte die überraschende Kehrtwende: Er kehrte „familiären Gründen“ wegen nach Deutschland zurück. Hier sollte sein Fokus auf Podcast-Projekten liegen, um die „Content-Creator-Initiative“ von Springer voranzubringen. 

Ex-„Tagesschau“-Moderator Constantin Schreiber ist Job los

Der 47-Jährige erläuterte in seinem Clip: „Es war zwar nicht so lang bei Axel Springer, aber es war sehr spannend.“ Ein Wandel sei positiv, denn er sorge dafür, dass man „einen fit hält und flexibel hält“, fügte Schreiber hinzu. Was ihn ab 2027 konkret erwartet, ließ er offen. Er deutete nur an, dass er eine neue Herausforderung annehmen werde. 2027 will er unter anderem mit seinem Podcast eine Tournee starten.

Auch der Springer-Verlag äußerte sich – überraschend nüchtern – zu dem Abschied. Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ wurde mitgeteilt: „Wir bestätigen, dass Constantin Schreiber und Axel Springer die Zusammenarbeit zum 31. Dezember beenden. Er wird sich künftig eigenen Projekten widmen.“ (red)

Von links: Jerry Paulsen (Peter Marton), Sophia Strasser (Katharina Leonore Goebel), Benedikt Beissl (Andreas Giebel) in „Watzmann ermittelt“. Giebel wird auch nach seinem Eingriff in der Serie zu sehen sein. (Bild: ARD / People Picture / Willi Schneider)
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