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Ärger bei den Royals Brisantes Interview zu britischem Prinzen – „böse Hexe“

Prinz Andrew marschiert in Uniform beim Trauerzug für Königin Elizabeth II. durch London.

Prinz Andrew, hier beim Trauerzug für Königin Elizabeth II. am 14. September in London, steht seit längerem wegen seiner Verbindung zu Jeffrey Epstein in der Kritik. 

Prinz Andrew steht schon wegen seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in der Kritik. Nun äußerte sich erstmals dessen Komplizin Ghislaine Maxwell zu den Vorwürfen gegen den Prinzen.

Lange war es ruhig um sie geworden - bis jetzt. Nun bezieht auch die verurteilte Ghislaine Maxwell (60) zu all den Vorwürfen, die sich in den letzten Jahren um ihre Person im Fall Jeffrey Epstein (†66) ergaben, in einem Interview Stellung. 

Maxwell wurde schuldig gesprochen, weil sie dem Multimillionär über Jahre minderjährige Frauen zugeführt hat und somit eine zentrale Rolle bei dessen Aufbau eines Rings zum sexuellen Missbrauch spielte. Die 60-Jährige muss die nächsten 20 Jahre im Gefängnis verbringen. 

Ghislaine Maxwell: Verurteilte Straftäterin gibt brisantes Interview im Gefängnis

Nun packte Ghislaine Maxwell in einem der wenigen erlaubten Interviews, das sie mit der britischen Boulevardzeitung „dailymail.co.uk“ führte, über ihr Verhältnis zu Prinz Andrew aus. 

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„Ja, ich verfolge, was mit ihm [Prinz Andrew] geschieht“, gesteht die Britin im Interview. „Er zahlt so einen hohen Preis für seine Verbindung mit Jeffrey Epstein. Ich mache mir Sorgen um ihn – und ich fühle mich so schlecht seinetwegen“, fügt sie hinzu. 

Im Laufe des Gesprächs, das im Tallahassee's Federal Correctional Institute in Florida stattfand, spricht Ghislaine Maxwell auch über ihre Freundschaft mit dem Monarchen. 

Hinter Gefängnismauern: Ghislaine Maxwell spricht im Interview über Prinz Andrew

Auf die Frage, ob es Ghislaine Maxwell verletzte habe, dass Prinz Andrew von sich weist, dass sie sich nahe standen, hat die verurteilte Straftäterin eine klare Antwort. 

„Ich akzeptiere, dass diese Freundschaft meine Verurteilung nicht überleben konnte. Ich habe auch keine Erwartungen. Bei den Menschen, mit denen ich befreundet war – sogar sehr eng befreundet war – kann ich nicht vorhersagen, was sie machen wollen oder nicht. Ich kann nur kontrollieren, was ich tue“, sagt Maxwell. 

Reue zeigt die verurteilte Straftäterin übrigens nicht: Ghislaine sehe sich selbst als Opfer der öffentlichen Meinung und sei zur „bösen Hexe“ gemacht worden. (jhd) 

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