Elena Uhlig ist mit ihrer Figur zufrieden, trotzdem muss die Schauspielerin eine Abnehmspritze nehmen. In einem Facebook-Post erklärt sie nun ihre Entscheidung.
Elena Uhlig nimmt Abnehmspritze - obwohl sie mit ihrer Figur zufrieden ist

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Elena Uhlig, hier bei der Verleihung der Felix Burda Awards am 9. Mai 2025 in Berlin, ist mit ihrer Figur zufrieden. Trotzdem hat sich die Schauspielerin eine Abnehmspritze verschrieben lassen - aus gesundheitlichen Gründen, wie sie sagt. (Bild: 2025 Getty Images/Adam Berry)
Schauspielerin Elena Uhlig hat sich eine Abnehmspritze verschreiben lassen. Allerdings sei das keine Entscheidung aus kosmetischen Gründen, wie sie in einem Video-Beitrag auf Facebook verriet. Vielmehr sehe sie sich aus gesundheitlichen Gründen zu dem Schritt gezwungen.
Sie habe sich lange gegen das Thema gewährt, erklärt die 50-Jährige, immerhin sei die Abnehmspritze „ein bisschen verpönt“. „Die ganz Schlanken wollen noch schlanker werden. Darum geht es bei mir aber nicht.“ Sie verweist auf ihre Beschwerden, die einen Eingriff mittels Abnehmspritze offenbar notwendig machen.
„Wir reden bei mir über ein Gewicht von 94,9 [Kilogramm]“, so „Bremerhaven-Krimi“-Darstellerin. „Ich habe die Sehne entzündet. Ich habe einen gebrochenen Bauchnabel, der operiert werden muss.“ Und durch die Wechseljahre habe sich Bauchfett angesammelt, und der „muss weg“, fügte sie an.
Abnehmspritze trotz Spritzenphobie
Sie liebe ihre Figur, betont Uhlig, allerdings hätten die Ärzte ihr geraten, zwölf Kilogramm abzunehmen. Dieses Ziel wolle sie jedoch nicht mittels Diät erreichen. „Ich habe mit meinen Ärzten gesprochen und gesagt: 'Nein, ich hungere nicht mehr. Ich habe so viele Diäten für meinen Beruf gemacht, das mache ich nicht mehr.“
Daher habe man ihr eine Abnehmspritze verschrieben. Das Präparat werde sie „in engmaschiger Kontrolle“ mit ihren Ärzten verwenden. Uhlig: „Ich hoffe, es funktioniert. Ich hoffe, dass es mir nicht schlecht gehen wird. Ich hoffe, dass ich weiterhin Essen anschauen mag.“
Sie sei auf die Behandlung gespannt. „Wenn es wirklich ein Wundermittel ist, dann ist es ja was Tolles“, so Uhlig. Sollte das Präparat tatsächlich helfen, wäre sie froh drum, denn das sei für sie das Wichtigste: „dass mir die Lust am Leben nicht abhandenkommt“. Einzig vor der Tatsache habe sie Angst, schränkte sie ein, sich das Mittel selbst zu verabreichen. Immerhin habe sie eine Spritzenphobie. (tsch)
