Liebeserklärung von Ekaterina Leonova: Zur Hochzeit ihrer „Let's Dance“-Kollegin Mariia Maksina formulierte der TV-Star ein emotionales Statement.
Ekaterina Leonova feiert frisch verheiratete „Let's Dance“-Kollegin„Wir sind Schwestern“

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Ekaterina Leonova war Trauzeugin ihrer „Let's Dance“-Kollegin Mariia Maksina. (Bild: Getty Images / Joshua Sammer)
Grund zur Freude für Mariia Maksina: Die Profitänzerin ist frisch verheiratet. Mit dabei bei der Hochzeit - und zwar in ganz besonderer Rolle - war „Let's Dance“-Kollegin Ekaterina Leonova. Die 39-Jährige fungierte als Trauzeugin und formulierte im Anschluss an die Feier ein emotionales Statement bei Instagram. Zu einigen Bildern der beiden von der Hochzeit schrieb Leonova: „Mein Schwesterherz, es ist wunderschön, aber irgendwie auch surreal, dich heute als Braut zu sehen.“
Sie blickte zurück auf die vielen gemeinsamen Erinnerungen: „Wir haben so viel miteinander erlebt, gelacht, geweint und fast sechs Jahre zusammengelebt.“ Das alles habe dazu geführt, dass heute schon Blicke ausreichen würden, um sich zu verständigen. Zwar seien sie nicht blutsverwandt, aber Ekaterina Leonova betonte: „Wir sind viel mehr. Wir sind Schwestern - nicht durch Blut, sondern durch Seele und Herz.“
„Heute habe ich vielleicht nur eine Stunde geschlafen“
Selbst, wenn sie von Mariia Maksina räumlich getrennt sein sollte, war sich Ekaterina Leonova sicher: „Du bist einer dieser Menschen in meinem Leben, bei denen ich weiß: Egal, wohin das Leben uns führt, du wirst immer ein Teil von mir bleiben.“ An die frisch gebackene Braut hatte sie daher nur die besten Wünsche parat: „Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr immer füreinander da seid, miteinander lacht, euch in schweren Zeiten auffangt und niemals vergesst, warum ihr euch füreinander entschieden habt.“
Die Party anlässlich der Hochzeit scheint für das Brautpaar ebenso wie für Trauzeugin Leonova rauschend gewesen zu sein. Das legt jedenfalls Leonovas Nachsatz in ihrem Instagram-Posting nahe: „Heute habe ich vielleicht nur eine Stunde geschlafen, spüre meine Beine kaum noch und meine Füße sind voller Blasen.“ Doch es habe sich gelohnt, denn sie sei „unendlich dankbar“, mit Maksina einen der „schönsten Tage deines Lebens“ geteilt zu haben. Zum Abschluss schrieb Leonova: „Ich liebe dich, mein Schwesterherz!“
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