Was denkt ein Tier, wenn sein Zuhause zerstört wird? Der brandneue Disney-Streifen „Hoppers“ gibt eine Antwort – und schickt ein Mädchen auf eine unglaubliche Mission. Sie muss die Heimat der Waldtiere vor Baggern bewahren.
Ein Mädchen wird zum Biber:Disneys neuer Film „Hoppers“ ist eine emotionale Rettungsmission

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Mabel wird von den anderen Tieren als echter Biber wahrgenommen.
Schon als Kind hat Mabel ein riesiges Herz für Tiere, was ihr oft Ärger einbringt. Einzig ihre Großmutter hat Verständnis. Bevor sie stirbt, nimmt sie Mabel auf einer Lichtung ein Versprechen ab: «Kümmere dich um diesen Ort. Machst du das?»
Einige Jahre vergehen, und die Idylle ist bedroht. Ausgerechnet auf dieser Lichtung plant Bürgermeister Jerry den Bau einer neuen Autobahn. Für die erwachsene Mabel steht fest: Das muss sie um jeden Preis verhindern.
Geheime Technologie: Mabel schlüpft in einen Biber-Roboter
Auf der Suche nach einem Ausweg verschlägt es Mabel in ein Labor, wie die Nachrichtenagentur dpa meldet. Dort entwickeln Forscher die streng geheime „Hoppers“-Technologie. Diese erlaubt es Menschen, in den Körper eines Roboter-Tieres zu „hoppen“.

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König George und Mabel werden schnell Freunde.
Ehe sie sichs versieht, findet sich Mabel im Inneren eines verblüffend echten Biber-Roboters wieder. Auf einmal versteht sie die Sprache der Tiere und kann mit ihnen reden. Ob das der Schlüssel zur Rettung der Lichtung ist?
Mehr als nur süße Tiere: Der Film überrascht mit unerwarteten Feinden
In der Welt der Tiere, wo sie sich nie allein fühlt, freundet sich Mabel schnell an. Da gibt es die grüne Eidechse Tom, die hungrige Bärin Ellen und den gemütlichen Biber Loaf. Ihr Anführer ist König George, ein immerzu gut gelaunter Monarch, der fest an das Gute in Tier und Mensch glaubt.
Der neue Streifen „Hoppers“ von Disney und Pixar bietet laut dpa alles, was man von einem solchen Film erwartet: Action, Humor und eine mutige Hauptfigur. Die Filmemacher vermeiden dabei aber eine simple Gut-Böse-Einteilung. Wer am Ende der wirkliche Schurke ist, bleibt lange offen und sorgt für einen echten „Wie bitte?!“-Moment.

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Mit der «Hoppers»-Technologie können Wissenschaftler in Roboter-Tiere schlüpfen.
Zusammen setzt die tierische Gemeinschaft alles daran, ihre Heimat zu verteidigen. Doch Bürgermeister Jerry verfolgt seine eigenen hinterhältigen Ziele. Als plötzlich weitere Tiere auftauchen, wird die Lage noch verzwickter. Der Schutz der Lichtung entwickelt sich zu einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit.
Wichtige Botschaft mit Kulleraugen und viel Humor
Hinter der farbenfrohen Aufmachung mit niedlichen Tieren und lustigen Gesprächen verbergen sich ernste Anliegen. Es geht um Umweltschutz, das Wohl der Tiere und die Zerstörung von Lebensraum. Der Film transportiert diese wichtigen Inhalte, ohne dabei belehrend zu wirken.
Eingebettet ist die Handlung in eine berührende Erzählung mit beeindruckenden Animationen. Spätestens als die Tiere anfangen, Emojis zu verwenden, gibt es im Kinosaal lautes Gelächter. Ein Filmvergnügen für Groß und Klein. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

