Eine Ära geht zu Ende: Die Prinzen verabschieden sich von der Bühne.
Ära geht zu EndeKultband verabschiedet sich: „Tschüssi, macht's gut!“

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Die Prinzen haben für 2027 eine Abschiedstournee angekündigt. (Archivbild)
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Eine Nachricht, die viele Fans treffen wird: Die Prinzen, bekannt für Hits wie „Millionär“ und „Alles nur geklaut“, planen für das kommende Jahr ihre letzte Konzerttour.
Die Formation aus Leipzig um Sänger Sebastian Krumbiegel gab für 2027 eine Tournee mit dem Titel „Tschüssi, macht's gut!“ bekannt. Diese wird circa 20 Auftritte durch Deutschland, Österreich sowie die Schweiz umfassen.
Vorverkauf für die letzte Tour der Prinzen startet in Kürze
Der Startschuss soll am 22. Oktober in der bayerischen Stadt Hof (Saale) fallen. Danach sind weitere Shows geplant, unter anderem in den Metropolen Berlin, München, Köln und Hamburg sowie in Dresden und Leipzig. Das große Finale der Konzertreihe ist für den 16. Dezember in Zürich vorgesehen.
Wer sich Tickets sichern möchte, sollte sich den Dienstag (21. April) vormerken. Ab 10 Uhr beginnt der Online-Verkauf bei CTS Eventim, wie die dpa meldet. Zwei Tage später, am Donnerstag (23. April), sind die Eintrittskarten dann auch bei allen üblichen Vorverkaufsstellen zu haben.
Diese letzte Tournee sei als ein „großes Dankeschön an das Publikum“ gedacht. Die Fans könnten sich laut Mitteilung auf „besondere Arrangements, persönliche Momente und vielleicht auch die eine oder andere Überraschung freuen“. Die „Bild“-Zeitung hatte zuerst berichtet.
Nach über 30 Jahren im Musikgeschäft sei für die Gruppe nun die Zeit für den Abschied gekommen. Gegenüber der „Bild“ erklärte die Band, dass sie zusammen „nach reiflicher Überlegung den Entschluss gefasst habe, unsere Karriere zu einem würdigen Abschluss zu bringen“.
Prinzen-Sänger: Darum ist jetzt Schluss
Frontmann Sebastian Krumbiegel formulierte es gegenüber dem Blatt so: „Wenn es am schönsten ist, hör auf“. Sein Bandkollege Wolfgang Lenk fügte hinzu, mit Worten, die nachdenklich machen: „Lieber jetzt an dieser Stelle eine Traurigkeit spüren, als irgendwann eine Peinlichkeit erleben. Nichts wäre schlimmer für uns, als wenn die Menschen irgendwann fragen würden, wann wir endlich abtreten als Band. Deswegen haben wir den Schlusspunkt freiwillig gesetzt.“
Die Prinzen zählen zu den bekanntesten Bands Deutschlands. Ein sofortiger Abschied ist es aber nicht: Noch für dieses Jahr steht eine Kollaboration mit der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach auf dem Programm. (red)
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