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Das sind die Oscar-Nominerungen 2026Deutschland geht leer aus

Bei den Nominierungen für die Oscars 2026 sind die deutschen Beiträge leer ausgegangen. Der Horrorfilm „Blood & Sinners“ geht mit den meisten Nominierungen ins Rennen. (Bild: 2004 Getty Images/Tim Boyle)

Bei den Nominierungen für die Oscars 2026 sind die deutschen Beiträge leer ausgegangen. Der Horrorfilm „Blood & Sinners“ geht mit den meisten Nominierungen ins Rennen. (Bild: 2004 Getty Images/Tim Boyle)

Die Academy hat die Nominierten für die Oscars 2026 bekanntgegeben. Der deutsche Film „In die Sonne schauen“ wurde nicht nominiert.

Am Sonntag, 15. März, werden in Los Angeles zum 98. Mal die Oscars verliehen. Für die Kategorie „Bester internationaler Film“ hatte Deutschland „In die Sonne schauen“ ins Rennen geschickt, doch das Drama von Mascha Schilinski ging leer aus. Auch der Kurzfilm „Rock, Paper, Scissors“ des deutschen Regisseurs Franz Böhm wurde nicht nominiert.

In der Kategorie „Bester Film“ sind die Sci-Fi-Komödie „Bugonia“, der Sportfilm „F1“, der Horrorfilm „Frankenstein“, das Drama „Hamnet“, die Komödie „Marty Supreme“, der Action-Thriller „One Battle After Another“, der brasilianische Thriller „The Secret Agent“, die Tragikkomödide „Sentimental Value“ und der Horrorfilm „Blood & Sinners“ nominiert.

Hoffnungen auf einen Oscar als bester Schauspieler können sich Timothée Chalamet (“Marty Supreme“), Leonardo DiCaprio (“One Battle After Another“), Ethan Hawke (“Blue Moon“), Michael B. Jordan (“Sinners“) und Wagner Moura (“The Secret Agent“) machen. Als beste Schauspielerin sind Jessie Buckley (“Hamnet“), Rose Byrne (“If I Had Legs I'd Kick You“), Kate Hudson (“Song Sung Blue“), Renate Reinsve (“Sentimental Value“) und Emma Stone (“Bugonia“) nominiert.

„Blood & Sinners“ am häufigsten nominiert

Als beste Regisseurin oder bester Regisseur sind Chloé Zhao für „Hamnet“, Josh Safdie für „Marty Supreme“, Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“, Joachim Trier für „Sentimental Value“ und Ryan Coogler für „Blood & Sinners“ im Rennen.

„Blood & Sinners“ mit Michael B. Jordan in einer Doppelrolle sammelte die meisten Nominierungen: In insgesamt 16 Kategorien kann sich der Film Hoffnungen auf eine der begehrten Trophäen machen. „One Battle After Another“ mit Leonardo DiCaprio wurde in 13 Kategorien nominiert. Guillermo del Toros Adaption von Mary Shelleys „Frankenstein“ bringt es auf neun Nominierungen.

In der neugeschaffenen Kategorie „Casting“ wurden „Hamnet“, „Marty Supreme“, „One Battle After Another“, „The Secret Agent“ und „Sinners“ nominiert. (tsch)

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