Daniela Katzenberger Reality TV-Star hat „unglaubliche Panik, arm zu sein“ – Grund ist ihre schwere Kindheit 

Reality-Show-Darstellerin Daniela Katzenberger schaut bei einem Fototermin in die Kamera.

Daniela Katzenberger (hier zu sehen bei einem Pressetermin am 9. März 2021) überrascht mit einem offenen Geständnis. 

Daniela Katzenberger überrascht mit einer traurigen Beichte: Trotz all ihrer Erfolge fürchtet sich die „Katze“ panisch vor Armut – was steckt dahinter?

Daniela Katzenberger (36) gehört seit Langem zu den bekanntesten Gesichtern im deutschen Reality TV.  Vor über zehn Jahren war sie zum ersten Mal im Fernsehen zu sehen.

Der Durchbruch gelang ihr schließlich 2010 in der VOX-Show „Goodbye Deutschland“. In der Sendung verließ die „Katze“ Deutschland in Richtung Mallorca, um hier ein Café zu eröffnen. 

Daniela Katzenberger plagt panische Angst vor Armut

Seitdem ging es für Daniela Katzenberger steil bergauf – und auch finanziell dürfte sich bei ihr dank Werbeverträgen, Show-Gagen und Co. einiges getan haben. 

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Doch nun überrascht Daniela Katzenberg mit einem emotionalen Geständnis: Trotz ihres gigantisches Erfolgs fürchtet sie sich extrem davor, plötzlich arm zu werden. Aber warum nur? 

In einem Interview mit der BILD berichtet Daniela Katzenberger: „Ich habe seit meiner Kindheit eine unglaubliche Panik, arm zu sein.“ Die aktuell stark ansteigenden Preise für Strom und Lebensmittel würden diese Angst nun zusätzlich befeuern.

Daniela Katzenberger spricht offen über ihre schwere Kindheit

Die „Katze“ weiß: „Diese Angst sitzt ganz tief in mir drin, stammt noch aus meiner Kindheit. Ich müsste dagegen wirklich mal eine Therapie machen!“

Dann geht Daniel Katzenberger ins Detail und erzählt von ihrer schweren Kindheit: „Wir hatten einfach echt wenig Kohle. Ich bin mit dem Gefühl des ständigen Mangels groß geworden. Meine Mutter war mit drei Kindern alleinerziehend, wir lebten in einer Sozialwohnung, hatten oft nicht mal genug Geld für die nächste Stromrechnung. Dann war es in der Bude plötzlich auch mal dunkel.“

Daniela Katzenberger: „Meine Mutter soll nie wieder Angst haben“

Ihre Mutter habe die Wohnung dann mit Teelichtern beleuchtet, manchmal habe es auch nur kaltes Wasser gegeben. Die schwierige Lage habe der ganzen Familie zu schaffen gemacht: „Kinder haben ganz besondere Antennen für Stimmungen. Ich habe meine Mama oft nachts heimlich in der Küche weinen hören, wenn das Geld wieder knapp war. Das war hart und hat bis heute Narben in mir hinterlassen.“

Ihre Angst vor Armut bezeichnet Daniela Katzenberger selbst als „Motor“, der sie antreibe. „Ich habe immer gesagt: Ich muss so viel Geld verdienen, damit es für meine ganze Familie reicht. Meine Mutter soll nie wieder Angst haben, dass sie ihre Stromrechnung nicht bezahlen kann.“

Die schwierigen Erfahrungen aus ihrer Kindheit würden Daniela heute noch bei der Erziehung ihrer Tochter Sophia (6) beeinflussen – die müsse nämlich öfter mal auf neues Spielzeug verzichten: „Wie soll Sophia später mal alleine leben und für sich sorgen, wenn sie es nur kennt, dass man jederzeit immer alles kriegt?

Für Daniela Katzenberger steht fest: „Sophia soll auch mal Linienbus fahren und lernen, dass Spielzeug viel Geld kostet, für das man arbeiten muss. Und dass auch nur begrenzt davon da ist.“ (tab)

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