Chris Töpperwien Plötzlicher Image-Wechsel: Er will nicht mehr der Currywurstmann sein

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Chris Töpperwien will nicht mehr „Der Currywurstmann“ sein.

Köln – Mit ihr hat alles angefangen – jetzt ist es vorbei. Seit seiner Auswanderung in die USA im Jahr 2011 war Chris Töpperwien (46) bekannt als „Der Currywurstmann“. In Amerika verkaufte er das deutsche Kulturgut aus seinen Currywurst-Trucks und wurde dabei von der TV-Show „Goodbye Deutschland“ begleitet. Jetzt macht er Schluss mit der Wurst – statt „Der Currywurstmann“ nennt er sich nun wieder Chris Töpperwien.

  • Chris Töpperwien will nicht mehr „Der Currywurstmann“ sein
  • In den USA verkaufte er Currywurst aus seinen Trucks
  • Inzwischen lebt er mit seiner Verlobten in Österreich

„Es hat sich ausgewurstelt. Nach fast zehn Jahren Currywurstmann wird es mal Zeit für einen Tapetenwechsel. Der Currywurstmann geht zurück zu den Wurzeln: Chris Töpperwien“, erzählt er EXPRESS.

Chris Töpperwien will nicht mehr „Der Currywurstmann“ sein

Längst verkauft er in seinen Trucks aber selbst keine Currywürste mehr, hat lediglich noch Lizenz-Nehmer in den USA. Jetzt der Namenswechsel: Hat er etwa keine Lust mehr eine „Wurst“ zu sein?

Grinsend antwortet er EXPRESS: „Ich war noch nie eine Wurst, also brauche ich auch keine mehr zu sein. Ich war immer der CurrywurstMANN. Das war ein Abschnitt meins Lebens, der lange gedauert hat, wo es viele Erfahrungen gab und der mich sehr weiter gebracht hat. Aber eigentlich habe ich ja mit der Wurst nix mehr zu tun. Somit muss ich mich langsam aber sicher also von der Kunstfigur Currywurstmann verabschieden.“

Auf Instagram hat er den Namenswechsel schon vollzogen. Unter „currywurstmann_official“ findet man nichts mehr. Aber seine Fans beruhigt er: „Natürlich habe ich mich nicht ganz abgemeldet. Und für die Leute, die mich so nennen wollen, bin und bleibe ich natürlich der Currywurstmann. Dem habe ich natürlich auch viel zu verdanken. Aber durch den Rück-Umzug aus den USA nach Europa, in dem Fall Österreich, muss dann auch mal ein kleiner Imagewechsel her.“

Und auch wenn er sie nicht mehr im Namen trägt – die Currywurst bleibt natürlich ein treuer Begleiter von Töpperwien. Bis ganz zum Schluss. „Töppi“ zum EXPRESS: „Die Currywurst ist und bleibt mein Lieblingssnack. Ich glaube, ich werde noch auf meiner Beerdigung Currywurst servieren lassen. Der Wurst habe ich im Endeffekt meine gesamte TV-Präsenz zu verdanken.“

Chris Töpperwien wohnt jetzt in Österreich

Mit seiner Verlobten Magalie lebt Chris Töpperwien inzwischen in Österreich – den Schritt zurück nach Europa bereut er nicht. „In Österreich geht es mir prinzipiell ganz gut. Typisch Europa mit Regen und Schnee – und Temperaturen, die man aus Kalifornien nicht kennt. Das ist ein kleiner Kulturschock. Aber ich bin näher an meiner Familie – und mein Job in der Nähe von Wien ist viel schneller zu erreichen. Auch TV-Projekte in Deutschland sind problemloser anzunehmen“, sagt er. Und weiter: „Das ist ein super Dreierpack. Ich bin da ganz glücklich, so wie es jetzt ist.“

Auch ohne Currywurst.

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