Ganz neue Pläne Chris Töpperwien: „Werde Geschäftsführer von Millionen-Firma“

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Chris Töpperwien nimmt an der zweiten Staffel von „Promis unter Palmen“ teil.

Köln/Wien – Neues Land, neues Glück! Currywurstmann Chris Töpperwien (46) wandert wieder aus – jetzt zieht es ihn nach Österreich. Mit EXPRESS spricht der „Goodbye Deutschland“-Star und Dschungelcamp-Kandidat exklusiv über seine Zukunftspläne in der Alpenrepublik, den Grund für den Umzug und was das für sein Unternehmen in den USA bedeutet.

„Ich werde in Österreich als Geschäftsführer eine Firma übernehmen. Ich bin ein Gastro-Mensch und in dem Bereich wird das auch sein“, verrät uns Chris am Freitagmittag beim Spaziergang in einem Kölner Park. Welche Firma genau, will er vorerst noch nicht verraten.

Aber der neue Job soll sich richtig lohnen. Töpperwien: „Das war ein finanziell sehr attraktives Angebot, und dann noch dazu zusammen mit meinem besten Freund.“

Chris Töpperwien: Leben in den USA abgeschlossen

Und die USA? Dort werden die Zelte abgerissen. Zwar hat er im vergangenen Jahr in der Lotterie eine Greencard gewonnen, doch wegen der Corona-Pandemie wird sie ihm derzeit noch nicht ausgestellt. „Ich habe ja auch keinen direkten Job mehr, an den ich anknüpfen könnte. Nach dem Dschungelcamp 2019 war ich kaum dort.“

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Nur über Weihnachten und Neujahr mal drei Wochen. Chris: „Seit knapp einem Jahr zahle ich die 92-Quadratmeter-Wohnung, Autos und Versicherungen für gar nix.“
Damit ist jetzt Schluss. Am Wochenende koordiniert er den Auszug per Videochat mit Freunden vor Ort. Per Seetransport wird sein Hausrat in seine neue Wohnung in Österreich gebracht. Heißt: Das Kapitel USA ist für Chris abgeschlossen. 

„Für mich ist die Auswanderung zum Juni jetzt tatsächlich beendet“, sagt er. Was bleibt, ist jedoch immer noch seine Firma für die zwei Lizenznehmer seiner Currywurst-Trucks in Florida. Doch die Vorfreude auf die neue Aufgabe ist schon groß.

Chris Töpperwien wird Geschäftsführer bei Firma in Österreich

„Das Unternehmen macht mehrere Millionen Umsatz im Jahr, ich muss gucken, dass die Firma weiter expandiert. Das ist eine wahnsinnige Aufgabe und auch Anforderung für mich. Dass ich das schaffe und dem gerecht werde“, sagt Chris.

Nicht schaden wird dabei sicher sein BWL-Studium, auch wenn er das bereits 1993 abgeschlossen hat. Außerdem sagt Chris: „Ich habe eigentlich ein ganz großes Spektrum an Talenten. Ich bin im Marketing ganz gut, Grafikdesign und natürlich im Verkauf. Mit der Führung von Mitarbeitern und betrieblichen Abläufen kenne ich mich in 17 Jahren Selbstständigkeit mittlerweile aus.“

Tauscht er jetzt Lederjacke und Jeans gegen Business-Anzug? „Nein“, sagt Chris und lacht. „Ich bleibe so wie ich bin.“

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Chris Töpperwien zieht aus den USA zurück nach Europa.

Seine neue Heimat hat er bereits lieben gelernt.

Das beste aber am neuen Job? Die Nähe zu Köln, wo seine Familie lebt. „Die freut sich am meisten. Meine Mutter hat eine schwere Krankheit, sie braucht mich und ich bin froh, dass ich bei meiner Familie bin. Und auch darüber, Zeit mit meinen Großeltern, die Gottseidank immer noch leben, zu verbringen.“

Dazu kommt: Auch der Weg zu seiner Verlobten ist nicht so weit. Sie lebt in Österreich. Sprechen will Chris nicht über sie. Privates will er nicht mehr in die Öffentlichkeit tragen.

Chris Töpperwien: Nach Traum USA geht es nach Österreich

Trotzdem: Geplatzt ist sein Traum vom Leben in den USA nicht.

Chris: „Träume vergehen ja nicht, ich habe ihn immer noch. Ich kann ihn mir finanziell erlauben, rüber zu fliegen. Ich könnte mir auch weiter eine Wohnung halten. Den Traum Amerika habe ich mir über viele Jahre erfüllt. Ich war ja bereits 14 Jahre dort. Aber auch in dem Traum – manchmal Alptraum – bin ich ganz froh, mal in die Normalität zurückzukommen. Und wenn ich Bock habe, kann ich jederzeit hinfliegen. Nach Corona.“

Bis dahin genießt er die Berge statt den Strand. „Ich habe eine 110-Quadratmeter-Wohnung, wunderschön gelegen. In einem Kurort, direkt gegenüber sind die Weinberge. Man kann mit dem Mountainbike raus und stundenlang mit meinem Hund, Mops Rudi, spazieren gehen.“

Und wo eigentlich genau in Österreich? Klar, in TöpperWIEN! 

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