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Cathy Lugner redet KlartextDie Unterschiede zwischen Richard und ihrem neuen Freund

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Cathy Lugner schnwebt mit ihrem neuen Freund Maurice auf Wolke Sieben.

Berlin – Ganz schön viel los, bei Ex-Playmate Cathy Lugner (29). Gerade erst hat die schöne Blondine ihre Instagram-Auszeit nach einer schweren Diagnose wieder beendet (hier mehr über Cathy Lugner Krankheit lesen), da gibt es schon wieder große Neuigkeiten. Zusammen mit ihrer Tochter Leonie (11) ist die 29-Jährige nämlich aus dem Rheinland nach Berlin gezogen.

Cathy Lugner: Freund heißt Maurice

Auch Liebes-technisch hat sich einiges verändert, denn Cathy ist endlich wieder in festen Händen. Nach ihrer gescheiterten Ehe mit dem Baulöwen Richard Lugner (86), kann die junge Mutter sich nun wieder mit einem Mann an ihrer Seite zeigen – und der ist kein Unbekannter (hier alles über Cathy Lugners neuen Freund erfahren).

Wir haben mit ihr über die aktuellen Ereignisse, ihre neue Beziehung, ihren Ex-Mann und ihre schwere Krankheit gesprochen.

Alles zum Thema Instagram

Wie kam es zu dem Umzug von Düsseldorf nach Berlin?

„Ich habe mich in NRW eigentlich ziemlich wohl gefühlt und auch früher schon mal in Köln gewohnt, als ich da für den 'Playboy Club' gearbeitet habe. Irgendwie hat es mich nach meiner Scheidung hierhin gezogen, diesmal nach Düsseldorf. Dann habe ich eben mein Haus in Wien verkauft und wollte mir was in Düsseldorf kaufen. Leider habe ich da nichts gefunden, was optisch und preislich meinen Wünschen entsprach. Ich möchte unbedingt in der City wohnen und nicht irgendwo außerhalb in Kaarst, Neuss oder weiß der Teufel wo. Sondern da, wo auch meine Mietswohnung war: Richtig mitten drin im Geschehen. Das hat halt leider zwei Jahre lang nicht funktioniert.“

„Und dann war ich letztes Jahr mit meiner Tochter zur Sommerzeit in Berlin und hab dort einen Immobilienmakler kennengelernt. Der hat mich dann gefragt, warum ich nicht in Berlin investieren möchte. Und dann habe ich gesagt: 'Gut, zeig mal was du hast.' Und dann hat er mir meine Wohnung geschickt und ich bin ja so ein absoluter Bauchmensch, was meine Mama manchmal an mir kritisiert und mir sagt, dass ich erstmal meinen Kopf einschalten und überlegen soll, wenn ich Entscheidungen treffe. Aber ich bin halt so und habe direkt gesagt, dass ich die Wohnung nehme – und dann habe ich sie gekauft. Manchmal muss man weniger denken – und einfach machen. So sehe ich das.“

Sie haben früher immer gesagt, dass Sie eher auf ältere Männer stehen. Ihr neuer Freund Maurice ist jetzt erst 28 – also sogar ein Jahr jünger als Sie…

„Sogar anderthalb Jahre jünger, wir wollen ja bei der Wahrheit bleiben (lacht). Wir kannten uns ja via Instagram schon eine Weile und ich fand ihn total attraktiv. Ich meine: Er ist ja auch ein heißer Feger, keine Frage. Aber ich bin grundsätzlich immer vorsichtig, was Dates anbelangt. Schlechte Erfahrungen prägen einen Menschen eben. Für mich war immer klar: Es muss ein Mann sein, der muss einfach schon alles durchhaben, der muss wissen was er will und der muss belastbar sein. Der muss mit dem ganzen Schwertransporter, den ich mit mir habe – Kind, Pferd, Hund, Verpflichtungen, Öffentlichkeit – klar kommen können. Das sah ich halt immer eher in einem älteren Mann – bis jetzt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wir haben uns dann in Düsseldorf über Bekannte gesehen und uns dann auch regelmäßig getroffen, weil wir einfach gemerkt haben, dass es wie Arsch auf Eimer passt. Wir harmonieren wirklich sehr gut. Und dann war das auch so eine Bauchentscheidung. Ich bin einfach nur super glücklich mit diesem Menschen an meiner Seite.“

Was unterscheidet ihn von Ihren Ex-Freunden?

„Er ist auf jeden Fall belastbar, was ich jetzt bei einem so jungen Mann nicht gedacht hätte. Und wir sind einfach ein Team. Das war das erste, was er zu mir gesagt hat: „Du, wir sind ab jetzt ein Team.“ Wir haben den gleichen Humor. Das hört sich so krass nach Basics an, aber finden Sie mal jemanden, mit dem Sie absolut auf einer Wellenlänge sind. Das ist wahnsinnig schwierig. Ich habe teilweise Männer kennengelernt, die überhaupt nicht damit klar gekommen sind, wenn ich mal meine fünf Minuten hatte. Da dachte ich mir dann nur: „Mein Gott, nimm mal den Stock aus dem Hintern.“ Ich bin halt so wie ich bin und ich möchte auch so bleiben. Ich will auch manchmal über Quatsch lachen, und das kann ich mit ihm. Wir sind halt vom selben Schlag. Vielleicht hat es auch was mit dem Alter zu tun, aber er ist einfach charakterlich ein total wertvoller Mensch. Das finde ich ganz toll.“

Was sind die größten Unterschiede zwischen Maurice und Richard Lugner?

„Boa, da gibt es einige Unterschiede (lacht). Ich meine, für sein Alter ist Richard auch ein sehr attraktiver Mann und hat sich gut gehalten. Aber das ist jetzt natürlich ein krasser Sprung für die Leute, die mich nur von außen wahrnehmen. Und auf jeden Fall auch charakterlich. Bei Richard war es immer so… Ich mein, ich mag ihn noch immer, wir sind halt blöd auseinander gegangen. Es hat nicht geklappt und sollte nicht sein, aber er ist halt ein wahnsinnig erfolgsbezogener Mensch. Es kommt immer an erster Stelle der Erfolg. Für mich hat das halt leider nicht so gepasst. Es hieß immer: Mein Auto, meine Villa, mein Einkaufszentrum und dazwischen muss ich irgendwie Platz finden. Das ist bei Maurice eben nicht so. Wir wollen Dinge gemeinsam meistern und einen Weg für uns finden. Da gibt es kein Du und Ich, da gibt es nur ein Wir. Klar hat er seinen Job, auf den muss man Rücksicht nehmen, genau wie es bei mir ist. Aber am Ende des Tages ziehen wir halt an einem Strang und das ist es, was mich so an ihm begeistert.“

Hatte der Umzug nach Berlin etwas mit Ihrer neuen Liebe zu tun?

„Nein, er wohnt in der Nähe von Bremen und momentan ist es eher eine Wochenend-Fernbeziehung. Was ja manchmal auch nicht so schlecht ist, dann hat jeder seinen Freiraum. Wir müssen halt schauen, wie wir das in Zukunft gestalten können. Aber da überlegen wir gerade gemeinsam. Ich will aber auch nichts übers Knie brechen. So wie es ist, ist es cool. Wir sind glücklich und das ist es, was am Ende doch zählt.“

Nervt es, dass Sie oft noch als „Ex von“ bezeichnet werden?

„Was heißt nerven… Dadurch haben die Leute mich richtig kennengelernt oder wahrgenommen. Die Beziehung ging halt damals durch die Decke. Die ganze Welt hat über uns berichtet. Das gehört halt auch irgendwie zu meinem Leben. Das muss ich nicht retuschieren. Ich war mit Richard verheiratet, wir hatten eine schöne Zeit und das hat aus verschiedenen Gründen leider nicht geklappt – und damit ist es okay. Klar, könnte man mich langsam mal als mich selbst wahrnehmen, weil ich ja auch viele Dinge selbst mache. Medial mache ich ja schon lange mein eigenes Ding, wie eben die Sendung 'Promi‘s Privat', bin da aber niemandem böse, wenn jemand sagt: 'Die war doch mal mit dem Richard verheiratet.' Wer weiß: Wenn ich jetzt irgendwann mal heirate, dann ändert sich das ja vielleicht auch schlagartig…“

Es gibt aber noch keine konkreten Hochzeitspläne?

„Um Gottes Willen, das wäre ja viel zu früh. Aber wer weiß, ich bin ja ein Bauchmensch... (lacht).“

Würden Sie Ihren ersten Auftritt im Playboy (2013) als „Start Ihrer Karriere“ bezeichnen?

„Ich würde sagen, dass es mit dem Playboy Club in Köln angefangen hat. Das war 2011. Das hat mir auch die Türen für das Magazin geöffnet. Ich war sehr glücklich und dankbar für die Zeit. Als der Club zugemacht hat, war ich zwei Wochen lang nicht zu gebrauchen, weil mich das wirklich verletzt und traurig gemacht hat. Wir hatten eine geile Zeit und haben für den Job gelebt. Das ist es, was Hugh Hefner und Crystal, die mittlerweile eine Freundin von mir geworden ist, auch erzielen wollten. Once a bunny, forever a bunny – und so war das für mich auch. Ich habe das von Herzen gerne gemacht, bin sehr stolz darauf, ein Teil dieser Legende gewesen zu sein. Das war eben der Grundstein für alles Weitere. Dann kam das Playboy Magazin, dann verschiedene Fernseh-Sachen und so bin ich dann in das alles reingeschlittert…“

Wie würden Sie ihren aktuellen Beruf definieren?

„Das fragt mich auch immer das Finanzamt (lacht). Das ist so schwierig zu sagen, aber die grundsätzliche Bezeichnung wäre Künstler. Weil ich eben in verschiedenen Bereichen tätig bin. Ich mache Fernsehen, ich mache Fotoshootings und so weiter. Ich würde mich also als Künstlerin oder Fernsehdarstellerin bezeichnen.“

Wie gehen Sie mit Hass-Kommentaren im Netz um?

„Ich lese das mittlerweile schon gar nicht mehr. Wenn mir hier und da mal was auffällt, dann lache ich darüber. Wenn ich mir jeden Kommentar zu Herzen nehmen würde, dann wäre ich den ganzen Tag damit beschäftigt das zu kommentieren oder an mich ran zu lassen. Das mache ich schon lange nicht mehr. Ich habe einen gesunden Menschenverstand, die anderen aber scheinbar nicht. Mir ist es egal, was andere über mich denken. Niemand steckt in meinen Schuhen, niemand lebt mein Leben, niemand muss das machen, was ich mache. Und ich denke: Solange man anderen Menschen nicht weh tut, mit dem was man tut oder mit den Träumen, die man sich verwirklicht, ist es doch eigentlich überhaupt kein Problem. Das sollte man respektieren und akzeptieren. Ich bin auch so ein Mensch, ich würde auch niemals eine Prostituierte als schlechte Mutter abstempeln. Selbst die kann die beste Mama auf der Welt sein. Ihr Beruf hat nichts über ihren Charakter zu sagen oder ihre Mutterqualitäten. Man weiß einfach nie, was einen Menschen dazu gebracht hat, so etwas zu machen.“

„Das sehen viele Menschen anders, wie ich aus mir bekannten Kommentaren eben schließe. Ich werde aufgrund meiner Darstellung auf Instagram oft degradiert, obwohl das so rein gar nichts mit meinem echten Privatleben zutun hat. Was ich nicht mache: Ich kommentiere oder Like kaum etwas auf Instagram, sondern bin da nur, um meine Arbeit zu machen und bin dann wieder offline, weil mir mein Privatleben wichtig ist. Die Leute sind aber manchmal derartig geistig eingeschränkt: Die sitzen vor ihrem Computer und suchen irgendwelche Profile auf und kotzen sich über das Leben aus. Die sind einfach unzufrieden. Das würde mir niemals im Leben einfallen, mich so zu verhalten. Deshalb sind mir solche Leute auch egal. Konstruktive Kritik, ja. Die gab es auch schon. Dann habe ich auch kein Problem damit zu antworten. Aber wenn irgendwelche haltlosen, dummen Kommentare oder sogar Beleidigungen kommen, dann ist mir das wurscht. Ich habe so ein wundervolles Leben und so eine tolle Familie.“

Letztes Jahr hatten Sie eine Nasen-OP – sind Sie ansonsten mit Ihrem Aussehen zufrieden?

„Ich musste mich sowieso unters Messer legen, weil ich seit meiner Kindheit an Polypen in der Nase leide, welche immer nachwachsen können und die Atmung dadurch behindern. Also war das eine medizinische Indikation. Ich hatte auch einen klitzekleinen Höcker und der hat mich gestört. Da konnte man dann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Jetzt denken natürlich viele, das hatte nur einen rein kosmetischen Hintergrund, aber die Kommentare sind wir wurscht. Das ist meine Nase – und selbst wenn ich mir die à la Michael Jackson umoperieren lassen würde, dann müsste ich damit rumrennen. Mir zu unterstellen, dass wäre nicht so gewesen, ist totaler Quatsch. Die Leute, die mich kennen und sich mit mir als Mensch befassen, die wissen, dass ich zu so einem Eingriff stehe und keinen Hehl draus mache. Klar sind meine Lippen aufgespritzt – und das werde ich auch weiter machen, weil es mir gefällt und Spaß macht. Von daher finde ich solche Unterstellungen blöd. Mit solchen Menschen kann ich sowieso nicht umgehen. Damit macht man sich nur selbst lächerlich.“

Vor kurzem haben Sie sich wegen einer OP und einer Krankheit von Instagram zurückgezogen. Können Sie mehr darüber sagen?

„Grundsätzlich gibt es drei Dinge in meinem Leben, die ich für mich behalte. Und das wird auch immer so bleiben. Das sind mein Gesundheitszustand, mein Kontostand und mein Sexleben. Aber, ja: Ich habe mich für den Weg entschieden, was zu sagen, weil ich glaube, dass es einfach dazugehört, den Leuten zu sagen, warum man nicht mehr so aktiv ist. Ich wollte einfach bei der Wahrheit bleiben. Deshalb habe ich gesagt, dass es gesundheitliche Probleme bei mir gibt und ich mich deshalb zurückziehe. Es hat mich schon sehr getroffen, dass da Leute auch gesagt haben, dass ich nichts hätte. Wie mein Ex-Mann, der gesagt hat: 'Naja, die ist 28 Jahre alt, was will die denn haben?' Ich weiß nicht, ob das an ihm vorbei gegangen ist, aber es gibt auch Kinder, die todkrank sind. Über Gesundheitszustände würde ich persönlich nie Scherze machen, weil sich das in meinen Augen einfach nicht gehört. Das finde ich sehr traurig, aber deshalb habe ich das damals von meinem behandelnden Arzt schriftlich bestätigen lassen, dass ich eben eine gynäkologische Erkrankung habe, die eine medizinische Indikation, nämlich eine Operation, aufweist. Das war der Grund, warum ich einfach meine Ruhe haben wollte. Ich wollte mich um meine Familie und meine Gesundheit kümmern. Und deshalb wollte ich das den Leuten, die mir folgen, auch sagen.“

Würden Sie aktuell grundsätzlich sagen, dass es Ihnen gut geht?

„Ja, bislang habe ich alles gut verkraftet. Die OP war am 3. Dezember 2018. Das weiß ich noch so genau, weil mir der Arsch auf Grundeis gegangen ist. Ich hatte natürlich Sorge um alles: Ich bin eine junge Mutter, und jeder hängt am Leben. Jetzt habe ich danach aber einige Untersuchungen gehabt und muss regelmäßig weiterhin zum Arzt. Mmentan sieht es gut aus. Deshalb habe ich mich dann auch dazu entschieden, wieder mehr zu machen. Ob das so bleibt? Keine Ahnung, aber ich bete jeden Abend zum lieben Gott, dass es so bleibt. Aber wissen kann ich das natürlich nicht, und ich bin auch weiterhin in engmaschigen ärztlichen Kontrollen.“

Bei „Promis Privat“ zeigen Sie, wie es ihnen kurz nach der OP ging…

„Mir war es wichtig, so einen Einstieg zurück ins Leben zu finden – nach der Erkrankung, die mich wirklich getroffen hat und die auch meine ganze Familie getroffen hat. Das war kein Schnupfen. Das war wirklich krass. Und die Leute sollten verstehen, was da los war und was sich dadurch bei mir geändert hat. Ich bin trotzdem noch der gleiche Mensch geblieben, aber ich lege wahnsinnig viel Wert auf meine Ernährung. Durch den Umzug habe ich keinen oder nur sehr wenig Sport gemacht – aber das sind halt schon Bausteine in meinem Leben, auf die ich einfach nicht mehr verzichten möchte. Das möchte ich den Leuten einfach bewusst machen. Von heute auf morgen kann sich ein Leben ändern und dann ist es oftmals zu spät.“

Geben Sie das auch an Ihre Tochter weiter?

„Ja, auf jeden Fall. Ich esse keine tierischen Produkte, trotzdem habe ich Fleischwurst im Kühlschrank. Meine Tochter kann essen was sie will und was ihr schmeckt. Sie ist auch erst 11 Jahre alt, da werde ich ihr keine Vorschriften machen. Das kann sie irgendwann für sich entscheiden. Sie soll natürlich viel Wasser trinken und Obst und Gemüse essen, aber wenn hin und wieder mal ein Stück Fleisch auf dem Teller landet, dann habe ich damit kein Problem.“

Seit ein paar Tagen läuft die neue „Promi Big Brother“-Staffel. 2016 haben Sie selbst teilgenommen. Werden Sie die neue Staffel verfolgen? Und wem drücken Sie besonders feste die Daumen?

„Ich bin damals 2. bei 'Promi Big Brother' geworden und bin da sehr stolz darüber, dass die Leute so an mich geglaubt haben. Ich bin diejenige gewesen, die von den Mitbewohnern am häufigsten nominiert wurde – und die Zuschauer haben mich immer wieder reingewählt. Das war ein ganz, ganz tolles Erlebnis für mich. Und für mich auch sehr wichtig. Ich habe das Format ausgewählt, damit die Menschen mich so sehen, wie ich bin. Unretouchiert. Grade auch im Zusammenhang mit meiner Ehe. Ich habe schon sehr darunter gelitten, dass die Leute mich als geldgeile Kuh und dumm bezeichnet haben. Am Ende hat sich jedoch das Blatt weitestgehend gewendet. Aus der aktuellen Staffel kenne ich nicht alle Kandidaten, aber ich kenne die Lilo. Die ist nämlich meine Wahrsagerin (lacht), und die ist eine ganz liebe und eine coole Socke. Der werde ich auf alle Fälle die Daumen drücken. Ich weiß nicht, ob ich mir alle Folgen angucken kann, aber ich werde zwischendurch auf jeden Fall mal reinschalten.“

Was steht bei Ihnen als nächstes an?

„Ich will weiterhin auf Social Media aktiv sein und auch aus dem heimischen Fernseher werde ich nicht wegzudenken sein. Da gibt es grade Gespräche für verschiedenen Sendungen und Shows. Da weiß ich natürlich nicht, was ich davon erzählen darf. Ich kann nur sagen: Mich wird man so schnell nicht los.“