Millionendeal für Autobiografie Britney Spears schonungslos: „Diese Nachricht geht an meine Familie“

Britney Spears, hier bei der Premiere von „Once Upon a Time in Hollywood“ im Juli 2019, hat einen Millionendeal über ihre Autobiografie abgeschlossen.

Britney Spears, hier bei der Premiere von „Once Upon a Time in Hollywood“ im Juli 2019, hat einen Millionendeal über ihre Autobiografie abgeschlossen.

Vor drei Monaten endete per Gerichtsurteil die Vormundschaft von Britney Spears' Vater, nun plant die Pop-Sängerin in einer Autobiografie, ihre Geschichte zu erzählen.

Von ihren ersten TV-Auftritten im „Mickey Mouse Club“ über den Durchbruch mit „... Baby One More Time“ 1999 bis zur Vormundschaft ihres Vaters, unter der sie 13 Jahre lang stand: Popstar Britney Spears (40) hat schon jetzt eine bewegende Lebensgeschichte zu erzählen.

Wie zunächst „Page Six“ berichtete und „People“ bestätigte, wird die Sängerin das bald in Buchform tun. Britney Spears hat demnach einen Vertrag mit dem Verlag Simon & Schuster geschlossen, sie soll 15 Millionen Dollar für ihre Autobiografie erhalten.

Seit die Vormundschaft im November 2021 nach 13 Jahren endete, hatte Britney Spears immer wieder Vorwürfe nicht nur gegen ihren Vater Jamie vorgebracht, sondern auch ihre Mutter Lynne und Schwester Jamie Lynn angegriffen: „Diese Nachricht geht an meine Familie ... dafür, dass sie mich stärker verletzt hat als man es sich vorstellen kann!“, schrieb sie im Oktober in ihren Social-Media-Kanälen. „Ich weiß, dass die Vormundschaft vorbei ist, aber ich will immer noch Gerechtigkeit!“

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Britney Spears: Politiker gratulieren zu „historischem Sieg“

Ihre Familie bestreitet jegliche Vorwürfe, ein „Missbrauch der Vormundschaft“, den Britney Spears beklagt, habe es nicht gegeben. Der Rechtsstreit mit ihrem Vater ist ohnehin noch nicht beendet: Jamie Spears verlangt von seiner Tochter, dass sie seine Anwaltskosten weiterhin bezahlt, was die Sängerin ablehnt. Bei einer Anhörung im Januar vertagte die mit dem Fall betraute Richterin eine Entscheidung darüber.

Ungewöhnlichen Beistand bekam Britney Spears zuletzt aus der Politik: Auf ihrem Instagram-Account teilte sie eine Einladung zu einem Treffen von zwei US-Kongressabgeordneten, die ihr bereits Anfang Dezember zu ihrem „historischen Sieg“ gratulierten. Sie sei „unglaublich geschmeichelt“, dass man ihre Geschichte hören wolle, kommentierte Spears ihren Post, „aber zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht an dem Punkt in meinem Heilungsprozess, an dem ich jetzt bin.“ (tsch)

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