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Rapper kündigt Pause anHaftbefehl: „Bin emotional und körperlich nicht in der Verfassung aufzutreten“

Die Netflix-Produktion „Babo - Die Haftbefehl-Story“ warf 2025 einen schonungslosen Blick auf die Karriere von Haftbefehl. Nun hat der Rapper eine Pause angekündigt. (Bild: Netflix)

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Die Netflix-Produktion „Babo - Die Haftbefehl-Story“ warf 2025 einen schonungslosen Blick auf die Karriere von Haftbefehl. Nun hat der Rapper eine Pause angekündigt. (Bild: Netflix)

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In der Netflix-Doku „Babo - Die Haftbefehl-Story“ machte Haftbefehl seinen Kampf mit psychischen Problemen öffentlich. Nun hat der Rapper eine Pause von der Bühne angekündigt: Er sei „emotional und körperlich nicht in der Verfassung, aufzutreten“, erklärte er auf Instagram.

Der Rapper Haftbefehl hat eine künstlerische Auszeit angekündigt. „Aktuell bin ich emotional und körperlich nicht in der Verfassung, aufzutreten“, schrieb der Musiker in einem Beitrag auf Instagram.

2025 beschäftigte sich die Netflix-Doku „Babo - Die Haftbefehl-Story“ unter anderem mit den psychischen Problemen und der Suchtkrankheit des Rapstars.

Haftbefehl: „Kämpfe jeden Tag darum, wieder auf die Beine zu kommen“

„Viele von euch haben die Doku gesehen und wissen, dass ich seit längerer Zeit mit gesundheitlichen und persönlichen Herausforderungen zu kämpfen habe“, richtet sich Haftbefehl in dem Post an seine Fans. „Der ganze Rummel“ um die viel beachtete Doku habe zu zusätzlicher Belastung geführt.

Er brauche nun „Ruhe und Zeit, um mich auf meine Gesundheit zu konzentrieren und wieder zu Kräften zu kommen“, so der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Aykut Anhan heißt. „Ich kämpfe jeden Tag darum, wieder auf die Beine zu kommen, und hoffe, dass ihr Verständnis für meine Situation habt“, schrieb er weiter.

Bereits Anfang Juni hatte Haftbefehl einen Auftritt bei einem Festival in Frankfurt am Main abgesagt. Wie lange er sich von der Bühne verabschieden wolle, ließ der 40-Jährige offen.

2025 brachte die Netflix-Produktion „Babo - Die Haftbefehl-Story“ den Erfolgsrapper zurück in die Schlagzeilen. Der Dokumentarfilm von Juan Moreno und Sinan Sevinç ist jedoch alles andere als eine unreflektierte Heldenschau. Vielmehr legt der Film Zeugnis einer stetigen Gratwanderung zwischen Bühnenshow und Drogenabsturz, zwischen Familienzeit und enttäuschten Erwartungen ab. (tsch)

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