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Um „Verluste auszugleichen“ Russland will jetzt auch Minderjährige in den Krieg schicken

Auf diesem vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums Anfang März veröffentlichten Foto zielt ein russischer Soldat mit einem Gewehr vom einem Militärlastwagen aus. Laut ukrainischem Nachrichtendienst erwägt Russland, auch minderjährige Soldaten in den Krieg zu schicken.

Auf diesem vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums Anfang März veröffentlichten Foto zielt ein russischer Soldat mit einem Gewehr vom einem Militärlastwagen aus. Laut ukrainischem Nachrichtendienst erwägt Russland, auch minderjährige Soldaten in den Krieg zu schicken.

Wie der ukrainische Verteidigungsnachrichtendienst berichtet, will Russland auch Minderjährige in den Krieg schicken. Die Soldaten sollen aus der russischen Jugendarmee rekrutiert werden, heißt es demnach.

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine muss Putin große Verluste in Kauf nehmen: Wie der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am Sonntag (20. März) mitteilt, seien bereits rund 14.700 Soldaten getötet worden. Unabhängig überprüfen lässt sich die Zahl nicht.

Jetzt hat der ukrainische Nachrichtendienst einen angeblichen Befehl vom russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu geteilt, der demnach erwäge, auch Minderjährige in den Krieg zu schicken. Um die Verluste auszugleichen.

In der Anordnung heißt es, dass überprüft werden solle, ob Mitglieder der russischen Jugendarmee „Junarmija“ im Alter von 17 bis 18 Jahren für die „militärische Sonderoperation“ in der Ukraine gewonnen werden könnten. Als menschliche Reserve.

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Es gehe darum, die „Verluste auszugleichen, die den Streitkräften der Russischen Föderation während der Durchführung der speziellen Militäroperation auf dem Territorium der Ukraine“ zugefügt worden seien.

Laut Anordnung solle das Potenzial ausgelotet werden, welche in der „Junarmija“ stecken könnte. Die Oberbefehlshaber der Streitkräfte sollten demnach Vorschläge bezüglich des Zeitplans und der Methodik machen. Die Echtheit des Schreibens kann nicht überprüft werden.

Krieg in der Ukraine: „Junarmija“ als Propaganda-Werkzeug für Jugendliche

Die Kinder- und Jugendarmee „Junarmija“ untersteht direkt dem russischen Verteidigungsministerium, die 2016 auf Initiative von Sergej Schoigu gegründet wurde. Im Jahr der Gründung betonte Schoigu noch, dass es nicht darum gehe, neue Kader für die Armee zu schaffen. Sondern es gehe um die „patriotische Erziehung“.

In der Jugendarmee werden Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 18 Jahren mit der russischen Kriegsführung vertraut gemacht, nach eigenen Angaben aus dem Jahr 2020 hat die „Junarmija“ 600.000 Mitglieder.

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