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„Atomschlag stoppt uns nicht“ Ukraine-Frieden im Frühjahr? Minister mit mysteriöser Ankündigung

In Kyjiw zeigt Ukraines Präsident Selenskyi Englands Premierminister Rishi Sunak russische Panzer.

Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt Englands Premierminister Rishi Sunak am 19. November 2022 erbeutete russische Militärfahrzeuge.

Wird die Krim noch in diesem Jahr befreit? Gibt es Frieden im Frühjahr? Vize-Verteidigungsminister Wolodymyr Hawrylow macht Hoffnung und gibt sich siegessicher, selbst im Falle eines Atomschlags.

In der Ukraine zieht der Winter ein – doch schon jetzt gibt es Hoffnung auf einen Frieden im Frühling. Den sagt der stellvertrende ukrainische Verteidigungsminister Wolodymyr Hawrylow voraus.

„Wenn Russland sich noch einmal verstärken kann, dann wird es länger dauern. Aber mein Gefühl ist, dass wir noch im Dezember auf die Krim zurückkehren werden“, sagt der Militärchef in einem Interview beim englischen TV-Sender Sky News.

Friedensverhandlung erst nach russischem Abzug

Friedensverhandlungen werde es erst geben, wenn Russland alle besetzten Gebiete aufgegeben hätte – inklusive der völkerrechtlich annektierten Gebiete in der Ost-Ukraine und der Krim. Selbst ein Atomschlag durch Russland würde daran nichts ändern: „Dies ist keine Bedrohung, die uns davon abhalten wird, unseren Kampf fortzusetzen“

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„In der ukrainischen Gesellschaft gibt es eine Entscheidung, dass wir den ganzen Weg gehen, egal welches Szenario auf dem Tisch liegt“, führt Hawrylow aus. „Die Menschen haben viel Blut geopfert, viel Mühe für das, was wir bereits erreicht haben, und jeder weiß, dass jede Verzögerung oder jeder eingefrorene Konflikt nur eine Fortsetzung dieses Krieges gegen die Existenz der Ukraine als Nation ist.“

Hawrylow kündigt eine Räumung der Krim bis Ende Dezember an. Zudem spekuliert er, dass ein „Black Swan“-Ereignis in Russland das Ende des Krieges beschleunigen könnte: „Ich denke, innerhalb Russlands könne es zu einem schwarzen Schwan kommen und das kann zu unserem Erfolg auf der Krim beitragen.“ Als „Black Swan“-Ereignis beschreibt man äußerst seltene Geschehnisse.

Unklar bleibt allerdings, ob Hawrylow auf einen Sabotageakt oder einen politischen Umsturz anspielt. Der Vize-Verteidigungsminister betont, dass die Ukraine ihren Schwung mit in den Winter nehmen müsse. Jede Verzögerung würde Russland die Gelegenheit geben, sich neu zu konsolidieren.

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