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Thyssenkrupp macht ernstMilliarden-Sparte bekommt neuen Namen und soll an die Börse

Neuer Markenname TK Accelis

Copyright: Christophe Gateau/Thyssenkrupp/dpa

Die Werkstoffsparte von Thyssenkrupp heißt jetzt TK Accelis. Spartenchefin Ilse Henne steht vor dem neuen Namen, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Thyssenkrupp-Sparte mit neuem Namen auf Börsenkurs

Neuer Name, neuer Kurs bei Thyssenkrupp! Der Industrieriese aus Essen macht bei seiner großen Transformation Tempo. Die Sparte Materials Services heißt jetzt TK Accelis.

Hinter der Namenswahl steckt eine klare Idee. „Accelis“ ist eine Wortschöpfung aus den englischen Vokabeln „accelerate“ (beschleunigen) und „access“ (Zugang). Der Konzern verspricht sich davon ein Signal für rasche Zustellung, hohe Effizienz und die breite Zugänglichkeit von Werkstoffen und Services.

Neuer Name soll den Pfad zur Börse bereiten

Die neue Bezeichnung ist ein Baustein eines umfassenden Konzepts: Die Thyssenkrupp AG soll sich in den nächsten Jahren in eine Finanzholding verwandeln. Die einzelnen Geschäftsbereiche sollen dann als selbstständige Firmen unter einer Holding agieren. Ebenso soll TK Accelis, ähnlich wie bereits die Marinesparte TKMS, für den Kapitalmarkt vorbereitet werden – ein deutliches Signal für einen potenziellen Gang an die Börse.

„Unser neuer Name treibt unsere Vorbereitungen auf die Kapitalmarktreife voran“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Sparte, Ilse Henne.

Ein Milliarden-Gigant im Konzern

Dieser Geschäftsbereich ist ein wahres Schwergewicht im Unternehmen. Laut der Chefin Ilse Henne ist die Firma der größte Materialhändler in Europa und zählt in den Vereinigten Staaten ebenfalls zu den Top-Akteuren.

Die Kennziffern können sich sehen lassen: Im Wirtschaftsjahr 24/25 (Stichtag 30. September) erzielte der Bereich Einnahmen in Höhe von 11,4 Milliarden Euro. Global bietet er etwa 15.500 Personen einen Arbeitsplatz. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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