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Preisschock an der ZapfsäuleKraftstoff um 14,4 Prozent teurer, auch Lebensmittelpreise steigen

Verbraucherpreise

Copyright: Sebastian Kahnert/dpa

Die Verbraucher mussten im Schnitt etwas mehr Geld berappen als vor einem Jahr, um ihren Alltag zu stemmen.

Preise in NRW: Hier wird es teurer, hier sparen Sie.

Das Leben kostet mehr, aber die Teuerung in NRW lässt ein wenig nach. Laut dem Landesstatistikamt in Düsseldorf stiegen die Preise für Verbraucher im Mai um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Dieser Wert liegt zwar 0,3 Prozentpunkte niedriger als die Inflationsrate im März und April, übertrifft aber klar die Zahlen aus dem Winter. Damals bewegte sich die Teuerungsrate noch in einem Bereich von 1,8 bis 2,0 Prozent. Die Preis-Erschütterungen infolge des Irankriegs verlieren langsam an Wucht.

Tanken schockt den Geldbeutel – auch diese Waren kosten jetzt mehr

Autofahrer spüren es schmerzhaft an der Tankstelle: Sprit kostete im Jahresvergleich heftige 14,4 Prozent mehr. Ein kräftiger Anstieg beim Heizölpreis kommt als Belastung für zahlreiche Haushalte noch obendrauf.

Doch auch der Wocheneinkauf wird zur Kostenfalle. Vor allem für Obst (plus 4,2 Prozent), Fleischwaren (plus 2,7 Prozent), Fischprodukte (plus 3,8 Prozent) sowie für Getränke ohne Alkohol (plus 2,8 Prozent) musste man tiefer in die Tasche greifen.

Aufatmen an der Kasse: Hier wird der Einkauf jetzt günstiger

Es gibt aber auch Lichtblicke für das Portemonnaie! Eine spürbare Preissenkung gab es bei Milchprodukten und Eiern, die um 4,6 Prozent günstiger wurden. Ersparnisse waren ebenfalls bei der Stromrechnung (minus 3,9 Prozent) und bei Hotel- oder Pensionsaufenthalten (minus 3,9 Prozent) möglich. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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