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„Maybrit Illner“ „Kann keinem seriös versprechen...“: Olaf Scholz spricht über Entlastungen für Deutsche 

Bundeskanzler Olaf Scholz war am 7. Juli 2022 in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ zu Gast.

Bundeskanzler Olaf Scholz war am 7. Juli 2022 in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ zu Gast. 

Bundeskanzler Olaf Scholz war am 7. Juli 2022 in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ zu Gast und antwortete unter anderem auf die Frage, wie die Bundesregierung den deutschen Mittelstand vor dem Hintergrund der aktuellen Preisexplosionen unterstützen will. 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht am Donnerstagabend, 7. Juli 2022, in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ über finanzielle Entlastungen für deutsche Bürgerinnen und Bürger.

Olaf Scholz: „Ich kann keinem seriös versprechen, dass das, was in der Welt passiert, (...) plötzlich aufhört.“ Weitere Hilfen für Deutsche seien aber angedacht, so der Bundeskanzler. In diesem Zusammenhang zählte der SPD-Politiker erneut auf, was bisher an Unterstützungen umgesetzt wurde.

Er verwies auf das 30-Milliarden-Paket der Bundesregierung, durch das die Bürgerinnen und Bürger entlastet würden. Dazu gehöre unter anderem die Einmalzahlung von 200 Euro für Empfängerinnen und Empfänger von Sozialleistungen sowie der Zuschuss für Kinder aus leistungsberechtigten Familien von 20 Euro.

„Maybrit Illner“ am 7. Juli 2022: Olaf Scholz will niemanden alleine lassen

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Auf die Frage, was konkret für den Mittelstand getan werde, was der Bund unternehme, um kleine und mittlere Familienbetriebe am Leben zu halten, antwortete Olaf Scholz: „Wir sind gewillt, zu gucken, was man machen kann, um diese Unternehmen zu unterstützen.“

Scholz betonte, die Bundesregierung sei fest geschlossen, niemanden alleine zu lassen. Deutschland stehe keinesfalls vor einem Staatsbankrott.

„Ich glaube, dass man immer nur mit der Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger agieren kann“, so Scholz weiter.

Der Bundeskanzler will die Solidarität Deutschlands mit der Ukraine trotz wachsender wirtschaftlicher Probleme im eigenen Land so lange wie nötig beibehalten.

Dazu gehören etwa Waffenlieferungen an die Ukraine und Sanktionen gegen Russland. „Wir können nicht akzeptieren, dass ein Land seinen Nachbarn überfällt und sagt, ich klaue mir ein Stück von der Fläche, die gehört jetzt mir.“ (jba)

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