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Reiche immer reicherNeue Zahlen: Auch in Deutschland gibt es immer mehr Millionäre

Aktienmärkte

Copyright: Arne Dedert/dpa

Die Zahl der Dollar-Millionäre weltweit ist auch 2025 gestiegen

Die Reichen werden immer reicher: Deutschland auf dem Treppchen

Die Börsen laufen heiß – und das macht immer mehr Menschen unfassbar reich. Im vergangenen Jahr (2025) besaßen 25,3 Millionen Menschen ein anlagefähiges Vermögen von mindestens einer Million Dollar. Das sind fast zwei Millionen mehr als noch 2024.

Auch in Deutschland ist die Zahl der Reichen gestiegen. Laut einer Auswertung der Consulting-Firma Capgemini zählten hierzulande 2025 rund 1,78 Millionen Menschen zu den vermögenden Privatpersonen. Das ist ein satter Zuwachs von 11,1 Prozent innerhalb eines Jahres.

Deutschland im weltweiten Vergleich auf dem Treppchen

Mit dieser Zahl behauptet Deutschland seinen dritten Platz im internationalen Ranking. Der Reichtum der deutschen Millionäre wuchs sogar noch stärker um 12,7 Prozent auf über 7,1 Billionen Dollar (rund 6,1 Billionen Euro). Ein Grund dafür war auch die nachlassende Inflation.

Unangefochtener Spitzenreiter bleiben die USA. Dort kletterte die Zahl der Millionäre um 736.000 auf 8,7 Millionen – ein stärkeres Wachstum als in jedem anderen Land. Deutliche Zuwächse verzeichneten auch Japan auf Rang zwei (plus 436.000) und China auf Rang vier (plus 154.000).

Reiche so reich wie noch nie zuvor

Zusammen stellen diese vier Nationen – die USA, Japan, Deutschland und China – beinahe zwei Drittel (65,7 Prozent) aller Millionäre weltweit. Eine unglaubliche Konzentration von Reichtum. Insgesamt legte das Vermögen der Reichen weltweit um 8,7 Prozent auf den Rekordwert von 98,3 Billionen Dollar zu – so stark wie nie zuvor innerhalb eines Jahres.

Besonders rasant wuchs die Gruppe der Superreichen: Die Zahl der Menschen mit einem anlagebereiten Vermögen von mindestens 30 Millionen Dollar stieg global um 9,4 Prozent.

Was als Vermögen zählt – und was nicht

Für den seit 1997 jährlich erstellten „World Wealth Report“ berücksichtigt Capgemini Aktien, Anleihen, alternative Investments, Bargeld sowie Immobilien, die nicht selbst genutzt werden. Euer eigenes Haus, Kunstsammlungen, Autos oder Schmuck zählen also nicht dazu. Die Untersuchung fußt auf Umfragen unter Tausenden Vermögenden und Finanzexperten. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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