Abo

+++ Eilmeldung +++ Tragödie in Bonn Ein Toter und Verletzte bei Feuer in Obdachlosenheim

+++ Eilmeldung +++ Tragödie in Bonn Ein Toter und Verletzte bei Feuer in Obdachlosenheim

„Ukraine wollte in die NATO“Lawrow-Sprecherin macht sich über Raketeneinschlag in Polen lustig

Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, am 6. Oktober 2015.

Copyright: picture alliance/dpa/EPA

Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums (hier im Oktober 2015), hat sich über den Raketeneinschlag in Polen lustig gemacht. 

Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat sich über den tödlichen Raketeneinschlag in Polen lustig gemacht.

Die Ukraine habe immer in die Nato eintreten wollen, nun sei sie mit Gewalt eingedrungen – mit einer S-300. Mit diesen Worten hat sich Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa über den tödlichen Raketeneinschlag in Polen lustig gemacht.

Die Sprecherin von Außenminister Sergej Lawrow griff damit am Mittwoch (16. November 2022) auf ihrem Telegram-Kanal einen Witz auf, der zuvor bereits in sozialen Medien kursierte.

Lawrow-Sprecherin fordert Entschuldigung von Polen

Anschließend forderte sie Polen zu einer Entschuldigung auf, denn: „Der Präsident Polens hat den Absturz der Rakete einen ‚Unglücksfall‘ genannt.“ Zuvor hätten polnische Politiker jedoch „Hysterie“ verbreitet, sich zu „russophoben Ausfällen“ hinreißen lassen und den russischen Botschafter gegen Mitternacht einbestellt. Dafür solle sich Warschau entschuldigen, schrieb Sacharowa.

Am Dienstag waren in Polen nahe der Grenze zur Ukraine Raketentrümmer heruntergekommen. Dabei wurden zwei Menschen getötet. Bei den Raketen handelt es sich nach Angaben der polnischen Regierung um Luftabwehrraketen des Typs S-300. (dpa)

Cannabis-Legalisierung

Die Kehrseite der Legalisierung

Experten-Bericht zeigt nach zwei Jahren ernste Fehlentwicklungen