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Kündigungsschutz weg für Top-Verdiener?Startup-Bossin mit brisanter Forderung!

Die Chefin des Startup-Verbands, Verena Pausder

Copyright: Marijan Murat/dpa

Die Chefin des Startup-Verbands, Verena Pausder, plädiert für eine Lockerung des Kündigungsschutzes für Hochqualifizierte

Dürfen Firmen ihre Spitzenkräfte bald einfacher vor die Tür setzen?

Ein Vorstoß, der für Aufsehen sorgt: Verena Pausder, die Chefin des Deutschen Startup-Verbands, spricht sich für eine Aufweichung der Job-Sicherheit aus. Das soll aber nur für Angestellte mit einem dicken Gehaltscheck gelten.

„Die Kosten für Fehler sind zu hoch in diesem Land“, äußerte Pausder gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, laut einer Meldung der dpa. Speziell für neugegründete Firmen sei dies eine gewaltige Herausforderung.

Pausders klare Ansage: „Nicht genug atmen können“

„Wenn Gründer in der Findungsphase vielleicht mal die falsche hoch qualifizierte Person einstellen, die doch nicht ins Unternehmen passt, kostet es sehr viel Geld und Energie, sich wieder zu trennen“, führte Pausder aus. Dies stelle eine immense Belastung dar.

Ihre Schlussfolgerung ist eindeutig: „Eines der Hauptprobleme deutscher Start-ups ist, dass sie nicht genug atmen können.“ Die bestehenden, rigiden Vorschriften würden die dringend benötigte Agilität unterbinden.

Ausnahmen für Start-ups und begehrte Talente?

Pausder stellt jedoch klar: „Ich bin nicht dafür, den Kündigungsschutz flächendeckend abzuschaffen.“ Es gehe ihr um eine punktuelle Veränderung. Sie schlägt eine besondere Klausel für junge Unternehmen vor, die sich beispielsweise an den Jahren seit der Gründung orientieren könnte.

Dies würde in erster Linie hochqualifizierte Spezialisten betreffen, „die ziemlich frei von rechts nach links wechseln können“. Falls diese Personen nicht umgehend eine neue Stelle fänden, könnten sie mit ihrem bisherigen Salär „locker ein paar Monate überbrücken“.

Bedenken, dass eine Lockerung für Besserverdienende einen Dammbruch auslösen könnte, weist Pausder zurück. Ihre Entgegnung lautet: „Wenn Unternehmen stattdessen lieber woanders Leute einstellen, ist auch nichts gewonnen.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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