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Neues RankingKanzler Merz ist nicht mehr Letzter – AfD behauptet Spitze

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)

Copyright: Izabela Mittwollen/dpa

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)

Polit-Hammer: Merz nicht mehr Letzter, Spahn stürzt ab

Riesen-Überraschung im Politiker-Ranking: Friedrich Merz ist nicht mehr der Unbeliebteste. Ein Parteifreund nimmt ihm den unrühmlichen Titel ab.

Ein Beben erschüttert die politische Szene in Deutschland! Im neuesten Politiker-Ranking des Instituts Insa für die „Bild“-Zeitung gibt es eine spektakuläre Wende am Ende der Skala. Bundeskanzler Friedrich Merz ist die rote Laterne los und klettert mit 2,9 Punkten auf Rang 19.

Seinen unrühmlichen Titel als Schlusslicht übernimmt ein Parteikollege. Jens Spahn stürzt mit nur 2,8 Zählern auf den 20. und damit letzten Platz. Knapp davor rangiert Katherina Reiche (CDU) mit 3,1 Punkten auf Position 18.

Pistorius bleibt der Liebling – Wüst in den Top 3

An der Spitze des Beliebtheits-Rankings gibt es keine Veränderung. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist mit 5,1 Zählern weiterhin der unangefochtene Favorit der Deutschen. Auf dem zweiten Platz landet Cem Özdemir (Grüne) mit 4,2 Punkten. Dahinter teilen sich NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und CSU-Chef Markus Söder (CSU) den dritten Rang mit jeweils 4,0 Punkten.

Auch im vorderen Mittelfeld tut sich was. Die CDU-Politikerin Julia Klöckner klettert auf den fünften Platz (3,8 Punkte). Dagegen muss der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki einen Rang abgeben und findet sich nun auf Position sechs wieder.

AfD-Chefin Weidel in Top 10 – Linken-Politikerin macht Sprung

Die prominenteste Politikerin der AfD, Alice Weidel, sichert sich mit 3,7 Zählern den siebten Platz. Direkt auf Rang acht folgt ihr Sahra Wagenknecht (BSW), die ebenfalls 3,7 Punkte erzielt. Einen beachtlichen Satz nach oben macht Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek: Sie verbessert sich von Position 16 auf 12 (3,5 Punkte) und liegt damit direkt hinter SPD-Chef Lars Klingbeil (ebenfalls 3,5 Punkte). Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) landet mit 3,4 Punkten einige Ränge dahinter.

Und wie würden die Deutschen am Sonntag wählen? Laut Insa-Umfrage bliebe die AfD mit 27,5 Prozent stärkste Kraft, gefolgt von der Union mit 24,0 Prozent. Dahinter liefern sich SPD (13,5 Prozent) und Grüne (13,0 Prozent) ein enges Rennen. Die Linkspartei käme auf 10,5 Prozent, während BSW und FDP an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern würden. Für die Erhebung wurden vom 30. April bis 4. Mai insgesamt 2.008 Personen online befragt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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