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Israels Todes-Drohung:„Ein eindeutiges Ziel für eine Eliminierung“

Iran-Krieg - Iran

Copyright: Vahid Salemi/AP/dpa

Plakatwand mit dem Porträt des von Israel getöteten iranischen Obersten Führers Chamenei.

Eine Warnung, die an Deutlichkeit kaum zu überbieten ist. Israel kündigt an, auch den künftigen Nachfolger von Ajatollah Ali Chamenei ins Visier zu nehmen. Der iranische Religionsführer war laut Berichten am Samstag bei einem israelischen Angriff ums Leben gekommen.

Israels Verteidigungsminister Israel Katz äußerte sich dazu in einem Beitrag auf der Plattform X. Seine Worte sind eine massive Verschärfung im ohnehin angespannten Konflikt im Nahen Osten. Wie die dpa berichtet, ist die Drohung eine klare Eskalation.

„Egal, wie er heißt oder wo er sich versteckt“

Katz schrieb wörtlich, dass jeder neue Anführer, der im Iran bestimmt wird, „um weiterhin das Programm zur Vernichtung Israels voranzutreiben, die USA, die freie Welt und die Staaten der Region zu bedrohen und das iranische Volk zu unterdrücken, wird ein eindeutiges Ziel für eine Eliminierung sein“.

Der Minister ergänzte, es sei dabei völlig unerheblich, „wie er heißt oder wo er sich versteckt“. Diese direkte und offene Drohung sorgt weltweit für großes Aufsehen.

Chameneis Sohn als möglicher Nachfolger im Fokus

Man werde zusammen mit den USA weiter daran arbeiten, „die Fähigkeiten des Regimes zu zerschlagen“, erklärte Katz. Das Ziel sei es, die Bedingungen zu schaffen, damit die iranische Bevölkerung die aktuelle Führung „stürzt und ersetzt“.

Als einer der potenziellen Nachfolger für Ajatollah Chamenei wird sein Sohn Modschtaba gehandelt. Mit der deutlichen Ansage aus Israel rückt damit auch er in den Mittelpunkt der Bedrohung. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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