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Eiskalte Ansage an USAKims Schwester: Atomwaffen-Status ist nicht verhandelbar

Nordkorea: Kims Schwester - Kim Yo Jong

Copyright: 朝鮮通信社/KCNA via KNS/AP/dpa

Nordkoreas Kim Yo Jong, Schwester von Machthaber Kim Jong Un, erteilt Bemühungen zur nuklearen Abrüstung des Landes eine klare Absage. (Archivbild)

Korb für die USA: Nordkoreas Atomstatus unumkehrbar

Pjöngjang macht dicht! Die mächtige Schwester von Machthaber Kim Jong Un, Kim Yo Jong (38), bezeichnet die Position ihres Landes als Atommacht als endgültig.

Über die staatliche Agentur KCNA wurde von der 38-Jährigen verkündet, die Stellung Nordkoreas als Nuklearmacht sei eine „unumkehrbare Realität - unabhängig davon, ob andere ihn anerkennen oder nicht“. Gegnerische Mächte sollten ihre „Tagträume von einer Denuklearisierung aufgeben“.

Korb für die Vereinigten Staaten

Kim Yo Jong weist mit dieser Aussage jegliche diplomatischen Anstrengungen schroff zurück. Der Zeitpunkt ist heikel: Ein Vertreter des US-Außenministeriums hatte erst am Freitag (4. Juni 2026) der südkoreanischen Agentur Yonhap mitgeteilt, dass die Vereinigten Staaten für Gespräche „ohne Vorbedingungen“ bereit seien.

Es hieß, Washington verfolge weiterhin „an dem Ziel einer vollständigen Denuklearisierung Nordkoreas fest“. Ein Angebot, das von Pjöngjang nun kühl ignoriert wird.

Heikler Zeitpunkt: Chinas Präsident reist an

Die harschen Ansagen aus Pjöngjang erfolgen direkt vor einem geplanten Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Er wird am Montag (7. Juni 2026) zum ersten Mal seit 2019 wieder in die Hauptstadt Nordkoreas fliegen.

China gilt als der einzige offizielle Verbündete Nordkoreas; zwischen den beiden Nationen besteht ein Verteidigungspakt. Bereits während des Koreakriegs (1950-53) standen sie sich kämpfend zur Seite.

China und Russland verhindern UN-Strafen

Aufgrund seines Nuklear- und Raketenarsenals ist das Land seit etwa zwei Jahrzehnten Ziel weitreichender UN-Strafmaßnahmen. Im UN-Sicherheitsrat legten sich jedoch kürzlich China und Russland quer und verhinderten weitere Sanktionen gegen den abgeschotteten Staat.

Sie unterbanden außerdem die Fortführung des Auftrags einer UN-Expertengruppe, welche die Einhaltung der Sanktionen kontrolliert hatte. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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