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Eine Woche, drei SkandaleDer katastrophale Einstand von Trumps neuer Sprecherin

Donald Trumps Sprecherin Katie Zacharia steht vor dem Weißen Haus.

Copyright: Brendan SMIALOWSKI / AFP

Katie Zacharia ist seit Anfang Oktober 2026 Sprecherin von US-Präsident Donald Trump.

Drei Fettnäpfchen in einer Woche – schlechter als Katie Zacharia kann man wohl kaum in einen neuen Job starten. Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump sorgt schon in ihrer ersten Woche für Wirbel.

Von einem holprigen und stockenden Auftritt vor der Presse über eine heftige Debatte um ihren Lebenslauf hin zu verbalen Ausrutschern auf internationalem Parkett: Selten hat ein Regierungssprecher in so kurzer Zeit für so viel Chaos und Schlagzeilen gesorgt wie Katie Zacharia.

Gleich drei dicke Patzer leistete sich die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump in ihrer ersten Woche. Beruhigen für sie: Auch Boss Trump tritt gerne mal in Fettnäpfchen...

1. Peinliche Verwechslung

„...mein Präsident – Entschuldigung, mein Ehemann...“

Die Woche hat angefangen mit ihrem viralen Debüt-Auftritt. Bei ihrem ersten offiziellen Auftritt im Amt geriet sie in die Kritik, weil sie ihr Statement fast ausschließlich ablas, sich dabei mehrfach versprach und verhaspelte sowie im Anschluss nach nur rund 14 Minuten und der Beantwortung von gerade einmal drei knappen Fragen die Pressekonferenz beendete.

2. Ausrede für nicht bestandene Prüfung

„Ich habe die Anwaltsprüfung nicht bestanden. Ich war durch meine Hochzeitspläne und den Umzug nach China abgelenkt.“ Daraufhin gab es heftige Diskussionen und Medienberichte, weil sie sich wiederholt als Anwältin bezeichnete, obwohl sie die kalifornische Anwaltsprüfung in den USA nicht bestanden hatte. Sie räumte schließlich ein, durchgefallen zu sein, verteidigte sich jedoch damit, dass dies für sie damals wegen eines Umzugs nach China keine Rolle gespielt habe und sie den Titel aufgrund ihres Jurastudiums und ihrer dortigen Arbeit in einer Kanzlei von Branchenkollegen zugesprochen bekommen habe.

3. Abfällige Bemerkung über Handelspartner

„Die haben nicht mal richtige Toiletten.“

Zuletzt sorgte sie für Aufsehen und Kritik, als sie sich in einem Interview sehr abfällig über China äußerte und unter anderem behauptete, das Land habe „nicht einmal richtige Toiletten“, was zu einer Einladung nach China durch die chinesische Regierung führte. (gk)