Wegen der sich zuspitzender Corona-Lage Gesundheitsminister kurzfristig zu G7-Treffen einberufen

Auch der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (hier ein Archivfoto) wird bei dem G7-Treffen dabei sein.

Auch der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (hier ein Archivfoto) wird bei dem G7-Treffen dabei sein.

Die Corona-Lage spitzt sich immer weiter zu und zwingt die Welt zum Handeln. Großbritannien hat jetzt die G7 zu einem Treffen kurzfristig einberufen.

Angesichts der sich ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus hat Großbritannien ein außerplanmäßiges Treffen der G7-Gesundheitsminister einberufen.

Die Fachminister der führenden westlichen Wirtschaftsnationen werden am Montag (29. November) die aktuellen Entwicklungen diskutieren, wie die britische Regierung am Sonntagabend mitteilte. Großbritannien hat noch bis Ende des Jahres den Vorsitz der G7-Staaten inne. Neben Deutschland und Frankreich gehören auch Italien, die USA, Kanada und Japan zu dem Bündnis.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die zunächst im Süden Afrikas entdeckte Variante als „besorgniserregend“ eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass Omikron die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Welche genauen Auswirkungen die Mutante hat, steht allerdings noch nicht fest.

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Mittlerweile sind in etlichen Ländern - darunter auch Deutschland und Großbritannien - Fälle der Variante aufgetaucht. Mehrere Länder haben bereits wieder schärfere Reisebeschränkungen eingeführt. (dpa)

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