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Bekommt Baerbock Hilfe? Greta Thunberg kommt nach Berlin, mit klarer Ansage Richtung Grüne

Greta Thunberg, schwedische Klimaaktivistin, spricht während eines Videointerviews mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in die Kamera.

Greta Thunberg, schwedische Klimaaktivistin (hier im Dezember 2020 bei einem Videointerview mit der Deutschen Presse-Agentur zu sehen) kommt zu den angekündigten internationalen Klimaprotesten von Fridays for Future am 24. September nach Berlin. Sie wolle aber keine Lobbyistin für die Grünen sein, sagte sie. 

Bekommt Annalena Baerbock jetzt kurz vor der Bundestagswahl noch prominente Hilfe? Greta Thunberg kommt zu Klimaprotesten nach Berlin, allerdings mit einer klaren Ansage ich Richtung der Grünen.

Berlin. Zu den angekündigten internationalen Klimaprotesten von Fridays for Future am 24. September kommt auch die schwedische Initiatorin Greta Thunberg nach Berlin. Sie wolle in der Hauptstadt demonstrieren, sagte die 18-Jährige dem „Tagesspiegel“.

Greta Thunberg: „Keine Lobbyisten für die Grünen“

Für eine bestimmte Partei werbe sie zwei Tage vor der Bundestagswahl aber nicht. „Wir sind keine Lobbyisten für die Grünen.“

In Deutschland soll es am Freitag kommender Woche in mehr als 350 Städten Proteste geben, weltweit mehr als 1160. Die Protestinitiative fordert Maßnahmen, um die Klimaerhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen.

Fridays for Future wirft der Bundesregierung seit längerem vor, nicht genügend zu unternehmen, um eine Erderwärmung von deutlich mehr als 1,5 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter zu verhindern. Auch Vertreter von Sozialverbänden, Gewerkschaften und Kirchen beteiligten sich an den Protestaktionen.

Thunberg begann vor etwas mehr als drei Jahren in Stockholm mit einem persönlichen Schulstreik, aus dem sich die weltweite Klimabewegung Fridays for Future entwickelte. (dpa/mg)

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