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Erst Baby, dann Ja-WortBauministerin Verena Hubertz hat heimlich geheiratet

Bauministerin Verena Hubertz (SPD)

Copyright: Carsten Koall/dpa

Bauministerin Verena Hubertz hat auf einem Weingut geheiratet. (Archivbild)

SPD-Ministerin Hubertz: Nach dem Baby-Glück die Hochzeit.

Heimlich „Ja“ gesagt! Nach dem Baby-Glück nun die Hochzeit für SPD-Bauministerin Verena Hubertz. Die 38-Jährige und der Papa ihres Nachwuchses sind seit Mitte Mai ein Ehepaar.

Geheiratet wurde in romantischer Kulisse auf einem Weingut in Kanzem bei Trier. Eine Meldung der „Bild“-Zeitung dazu wurde vom zuständigen Ministerium gegenüber der Deutschen Presse-Agentur verifiziert.

Persönlicher Höhepunkt nach der Geburt

Für die Politikerin, die im Januar ihr Kind bekam, ist es ein weiterer persönlicher Höhepunkt des laufenden Jahres. Der „Bild“ sagte Hubertz dazu: „Nach der Geburt unseres Kindes war das der nächste große private Moment in diesem Jahr: der Weg ins gemeinsame Leben“.

Sie beschrieb den Anlass als vollkommen: „Wir hatten einen wunderschönen Tag im Kreise unserer engsten Familie, mit Baby und Trauzeugen, bei bestem Wetter und großartigem Wein.“ Dass die Eingeladenen extra aus der ganzen Bundesrepublik kamen, sei das größte Geschenk gewesen.

Überraschung: Warum das Paar noch keine Ringe trägt

Das Paar gab sich ein Gelübde für die Zukunft: „Wir haben uns versprochen, das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen gemeinsam zu meistern. Und wir sind voller Vorfreude auf alles, was jetzt kommt.“

Ein Detail sorgt allerdings für Aufsehen: Die Ministerin wird ihren Nachnamen laut „Bild“-Informationen nicht ablegen. Dem Bericht nach will das Paar die Eheringe erst nach der kirchlichen Trauung anstecken, welche für das nächste Jahr anberaumt ist.

Die Zeremonie im Standesamt war demnach erst der Anfang ihrer gemeinsamen Reise. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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