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Razzia in der AfD-Zentrale Staatsanwaltschaft durchsucht Räume – es geht um Ex-Parteichef

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat am Mittwoch (28. September) nach Angaben der AfD die Räume der Bundesgeschäftsstelle der Partei in Berlin durchsucht. Unser Foto zeigt ein Plakat mit dem Logo der Partei Alternative für Deutschland (AfD) ist beim Politischen Frühschoppen Anfang September in Bayern.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat am Mittwoch (28. September) nach Angaben der AfD die Räume der Bundesgeschäftsstelle der Partei in Berlin durchsucht. Unser Foto zeigt ein Plakat mit dem Logo der Partei Alternative für Deutschland (AfD) ist beim Politischen Frühschoppen Anfang September in Bayern. 

Razzia in der AfD-Bundesgeschäftsstelle in Berlin: Seit Mittwochmorgen werden dort von der Staatsanwaltschaft Räume durchsucht. Es soll um ein Ermittlungsverfahren gegen den Ex-Parteichef gehen.

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat am Mittwoch (28. September) nach Angaben der AfD die Räume der Bundesgeschäftsstelle der Partei in Berlin durchsucht.

„Seit heute Morgen führt die Berliner Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung in den Räumen der Bundesgeschäftsstelle der Alternative für Deutschland durch, ohne dass zuvor eine Anfrage wegen der zu klärenden Sachverhalte an die AfD gerichtet worden wäre“, teilte die Partei mit. Von der Staatsanwaltschaft gab es zunächst keine Informationen dazu.

Razzia bei der AfD: Es soll um Ermittlungsverfahren gegen Meuthen gehen

Einem Parteisprecher zufolge geht es vor allem um ein Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Parteivorsitzenden Jörg Meuthen, „wobei es offenbar in einigen wenigen Punkten Klärungsbedarf zu den Rechenschaftsberichten 2016 bis 2018 und zur Wahlkampffinanzierung 2017 gibt“.

Alles zum Thema Berlin

Die beiden Co-Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla kritisierten das Vorgehen.

Weidel bezeichnete es als „äußerst ungewöhnliche und äußerst unverhältnismäßige Maßnahme zur Einschüchterung der AfD als wichtigster Oppositionspartei in Deutschland“.

Chrupalla sagte: „Wenn uns die Staatsanwaltschaft vorab gefragt hätte, hätten wir entsprechend geantwortet und Unterlagen zur Verfügung gestellt.“ Seinen Angaben zufolge wurden „komplette Festplatten, Postfächer und Dateiordner kopiert“. (dpa/mg)

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