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Mutter hat nun Botschaft Zwei Jahre spielte Familienhund brav mit Kind – dann biss er den Jungen fast tot

Das Symbolbild zeigt einen Pitbullterrier, der sich in das Gitter seines Käfigs im Tierheim in Hamburg am 20. Januar 2000 verbeißt.

Ein Familienhund hat in England einem Jungen in den Kopf gebissen. Unser Symbolbild aus dem Jahr 2000 zeigt einen Pitbull, der mit dem aktuellen Fall nichts zu tun hat.

Der achtjährige Mischlingsrüde Blizzard gehört seit Beginn an zur Familie Griffith aus Großbritannien und versteht sich mit den Kindern der Familie gut. Völlig unerwartet kommt es im vergangenen Jahr dann aber zum Angriff...

Der zweijährige Junge Romy und der Familienhund Blizzard waren ein Herz und eine Seele. Die Familie sagte über den Hund: „Blizzard war immer ein Familienhund, der gerne spielte, der gerne herumtobte. Er war ein sanfter Hund, und die Kinder liebten ihn sehr.“

Doch dann passierte das Unvorstellbare: Der Mischlingsrüde biss dem kleinen Romy ins Gesicht und verletzte ihn schwer, wie RTL berichtet.

Vater Daniel (32) war am 27. Dezember 2021 mit den Kindern alleine während Mutter Jodie (35) bei der Arbeit war. Im Laufe des Tages erhielt sie dann den Anruf ihres Mannes, der ihr die schreckliche Nachricht mitteilte: Familienhund Blizzard biss dem zweijährigen Romy ins Gesicht.

Schwer verletzt: Familienhund beißt Kleinkind ist Gesicht

Nur für einen kurzen Augenblick ließ der Vater seine spielenden Kinder und den Hund aus den Augen, bis er einen lauten Schrei hörte.

Als er zurückkam, war Romys Gesicht voller Blut und eine riesige Bisswunde war zu sehen. Die Mutter, Jodie Griffith, berichtete: „Ich war völlig in Panik, als mein Mann mich anrief und konnte es nicht glauben. Es fällt mir auch jetzt noch schwer, das zu begreifen.“

Nach dem Angriff des Hundes kam der kleine Romy ins Krankenhaus und musste operiert werden. „Sein Kiefer war gebrochen, die ganze Nase abgerissen, drei Zähne von der Wurzel her herausgerissen – er musste mit hunderten von Stichen genäht werden.“

Jodie Griffith glaubt daran, dass der Angriff passierte, weil der Hund sich erschreckt haben könnte und das Gesicht ihres Sohnes womöglich nur „im Weg“ gewesen sei. Trotzdem entschied sich die Familie letzten Endes dafür, den Familienhund abzugeben. Kurze Zeit später wurde Blizzard eingeschläfert, da er aufgrund des Vorfalls als unvermittelbar eingestuft wurde.

Romy Griffith wird zukünftig mit den Narben im Gesicht leben und sich  regelmäßig untersuchen lassen müssen. Aufgrund der eigenen Erfahrung, die Jodie Griffith machen musste, versucht sie andere Menschen nun für dieses Thema zu sensibilisieren: „Die Leute lieben ihre Hunde und sagen: ‚Mein Hund würde so etwas nie tun‘, aber wir haben früher das Gleiche gesagt.“ (kvk)

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