Touristen lieben die Aussicht, der US-Highway führt die gesamte Pazifikküste entlang. Doch ein Abschnitt ist jetzt nicht befahrbar.
Waldbrände in den USATouri-Hotspot wegen Brand gesperrt

Copyright: Ethan Swope/FR171736 AP/AP/dpa
Ein Feuerwehrmann bringt ein verletztes Tier in Sicherheit, während sich der „Plaskett Fire“-Brand in Richtung Highway 1 ausbreitet.
Waldbrände in den USA beeinträchtigen den Tourismus an der Westküste: Ein Abschnitt der berühmten und malerischen Küstenstraße Highway 1 in Kalifornien ist gesperrt, um die Brandbekämpfung von zwei Feuern in der Nähe zu unterstützen, wie es von offizieller Behördenseite heißt.
Am Freitag wurde die Sperrzone vergrößert: Der inzwischen rund 70 Kilometer lange betroffene Abschnitt an der Pazifikküste liegt rund 250 Kilometer südlich von San Francisco. Der Küstenstreifen in der Big-Sur-Region ist wegen spektakulärer Aussichtspunkte bekannt.
Geschäfte in der Region hätten wegen der Brände geschlossen, berichtete die Zeitung „San Francisco Chronicle“. Auch das Hotel- und Gastgewerbe sei betroffen - ausgerechnet in einem der umsatzstärksten Monate. Feuerwehrleute versuchten dem Bericht zufolge, mit kontrollierten Abbrennarbeiten Brandschneisen zu vergrößern, um Häuser und Geschäfte des Highway-1-Korridors zu schützen. (dpa/red)
