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Unglaublicher Fund im KatzenmagenTierärzte ziehen 26 Haargummis aus dem Bauch einer Katze

Schwarze Katze

Copyright: Christoph Soeder/dpa/dpa-tmn

Einer Katze in Florida stand nach dem Verzehr von 26 Haargummis die Einschläferung bevor. (Symbolbild)

Die Halter hatten die Hoffnung bereits aufgegeben – aber eine Rettung im letzten Moment veränderte alles.

Eine Geschichte, die auch hierzulande bei allen Katzenfreunden für Gänsehaut sorgt: Veterinäre im US-Staat Florida machten während eines dringenden Eingriffs eine alarmierende Entdeckung. Wie die Tierschutzgruppe HALO aus Sebastian via Facebook mitteilte und auch die Nachrichtenagentur dpa berichtete, steckten sage und schreibe 26 Haarbänder im Magen einer Samtpfote.

Die Katze wurde mit einer akut gefährlichen Blockade im Darm in eine Tierklinik eingeliefert. Laut Informationen des Senders ABC fällten die Halter eine tragische Wahl: Das Tier sollte eingeschläfert werden, weil das Geld für den notwendigen Eingriff fehlte.

HALO greift ein: Zweite Chance für die Katze

Aber der zuständige Veterinär konnte das nicht mit ansehen. Er alarmierte die Helfer von HALO, welche sofort zusagten, die kompletten Kosten für die OP zu übernehmen und der Katze so ein neues Leben zu schenken.

Der Eingriff war ein voller Erfolg. Die sechs Jahre alte Katze hat die Prozedur gut überstanden und ist auf dem besten Weg der Besserung. „Heute erholt sie sich und isst jeden einzelnen Bissen ihrer Mahlzeiten auf. Und wenn wir ‚essen‘ sagen, dann meinen wir damit, dass sie sich RAUBTIERHAFT darauf stürzt“, postete die Organisation überglücklich auf ihrer Facebook-Seite.

Mitarbeiterin sprachlos: „Das ist sicher ein Rekord“

Eine Angestellte von HALO äußerte sich gegenüber dem Sender ABC schockiert über die Entdeckung. Während ihrer 13-jährigen Tätigkeit im Tierschutz sei ihr ein solcher Fall noch nicht untergekommen. Ihre Einschätzung: 26 Haarbänder seien wohl eine Bestmarke, die hoffentlich niemals übertroffen wird.

Der Fall, der sich laut den Tierschützern schon Mitte März ereignete, dient als dringender Appell an alle, die Haustiere halten. Winzige Objekte wie Haarbänder können für die Vierbeiner rasch zu einer lebensgefährlichen Bedrohung werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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