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„Putin, bitte hör auf damit!“  Erschütternde Videos: Ukrainerin zeigt auf TikTok ihr Leben im Krieg

TikTok und Krieg, Unterhaltung und Tod – passt das zusammen? Junge Menschen aus der Ukraine nutzen die Plattform jetzt zumindest, um auf die Situation in ihrem Heimatland aufmerksam zu machen. Dazu zählt auch Valeria, besser bekannt unter ihrem TikTok-Namen „Valerisssh“.

Während andere in ihrem Alter shoppen gehen, Zeit bei Instagram und TikTok verplempern oder ihr Studentenleben genießen, fürchtet Valeria Shashenok (20) um ihr Leben und um das ihrer Familie.

Die 20-Jährige kommt aus Tschernihiw. Die Stadt liegt im Norden der Ukraine. In der Heimat der jungen Frau wurden seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 zahlreiche unschuldige Menschen getötet.

Ukraine-Krieg: Charkiw, Tschernihiw, Sumy und Mariupol weiter eingeschlossen

Das britische Verteidigungsministerium erklärte am 9. März auf Twitter, nordwestlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew werde weiter gekämpft, jedoch hätten die russischen Truppen dort keinen entscheidenden Durchbruch erreicht. Die ukrainische Luftabwehr habe offenbar Erfolge. Neben Tschernihiw seien auch die Städte Sumy und Mariupol weiter eingeschlossen.

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Im heftig umkämpften Tschernihiw wurden nach Angaben der Ukraine bei der Explosion einer Mine auf einer Straße erst am Dienstag (8. März) drei Erwachsene getötet. Drei Kinder wurden verletzt. Die ukrainischen Behörden machten die russische Seite verantwortlich.

TikTok: Valeria Shashenok zeigt Alltag im Ukraine-Krieg

Valeria arbeitet eigentlich als Fotografin. Auf ihren Social-Media-Kanälen teilt sie nun ihr Leben im Krieg. Bei Instagram folgen der Frau über 70.000 Menschen, bei TikTok hat die Ukrainerin sogar mehr als eine halbe Million Fans (Stand: 10. März 2022).

Wer Valeria folgt, bekommt die bittere Realität vor Augen geführt. Sie zeigt von russischem Militär zerstörte und zerbombte Häuser, Wohnungen oder ein in Schutt und Asche liegendes Kino.

TikTok: Junge Ukrainerin zeigt schonungslos Realität im Krieg

In mehreren Videos fordert Valeria Wladimir Putin eindringlich auf: „Bitte, hör auf damit! Ich hasse dich!“ Doch zwischen all den niederschmetternden Eindrücken, die die Ukrainerin mit ihren Followerinnen und Followern teilt, verliert sie auch ihren Humor nicht, wie das Video oben beweist.

So schlendert Valeria etwa durch ukrainische Supermärkte mit leeren Regalen und kommentiert die triste Szenerie mit den ironischen Worten „Ich liebe mein Leben“. In einem anderen Clip zeigt Valeria einen Topf mit Nudeln und schreibt über sich in der dritten Person: „Sie hat Pasta in einem Schutzbunker gekocht und stellt sich vor, sie ist in Italien.“ (jba)

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