Ceyda Yakova begeisterte Tausende – nun trauern Familie, Freunde und ihre Fans um die junge Influencerin.
Erst 22 Jahre altTürkische Motorrad-Influencerin tödlich verunglückt

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Ceyda Yakova liebte Motorräder - das wurde ihr zum Verhängnis. (Symbolbild)
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Sie liebte Motorräder, teilte ihre Touren in den sozialen Netzwerken mit Tausenden Menschen und wurde so bekannt. Jetzt ist die türkische Content-Creatorin Ceyda Yakova tot. Die türkische Content-Creatorin starb am bereits am Montag (17. August) an den Folgen eines schweren Motorradunfalls. Sie wurde nur 22 Jahre alt.
Yakova hatte auf Instagram mehr als 20.000 Follower. In ihren Videos nahm sie ihre Community mit auf Motorradtouren und ließ die Nutzer an ihrer Leidenschaft teilhaben. Für viele war sie längst mehr als nur eine Influencerin, sie galt als vertrautes Gesicht der türkischen Motorradszene.
Ceyda Yakova war Motorrad-Influencerin
Laut Medienberichten kollidierte ihr Motorrad während der Fahrt mit einem Gegenstand auf der Straße. Anschließend verlor sie die Kontrolle und prallte mit einem Verkehrsschild zusammen. Dabei erlitt die Motorrad-Influencerin lebensgefährliche Verletzungen.
Augenzeugen des schrecklichen Unfalls alarmierten sofort den Rettungsdienst. Yakova wurde in ein Krankenhaus in Şile gebracht, doch für die junge Frau kam jede Hilfe zu spät. Sie starb kurze Zeit später nach ihrer Ankunft in einem türkischen Krankenhaus. Die genauen Umstände des Unfalls waren zunächst nicht offiziell geklärt.
Ihre Fans sind fassungslos: Ceyda Yakova stirbt bei Motorradunfall
Besonders tragisch: Erst im April hatte Yakova einen weiteren Motorradunfall überlebt. Dabei soll sie sich den Arm gebrochen haben. Danach habe sie noch stärker auf Schutzkleidung geachtet, berichteten Medien.
Ceyda Yakova hatte an der Istanbul Bilgi Universität Psychologie studiert. Außerdem spielte sie früher Volleyball für den Teşvikiye Spor Kulübü. Am 18. August wurde sie bereits beigesetzt.
In den sozialen Netzwerken nehmen ihre Follower von der jungen Frau Abschied, die ihre Begeisterung für Motorräder mit anderen teilen wollte. Zurück bleiben Trauer und die Erinnerung an eine 22-Jährige, deren letzte Fahrt viel zu früh endete. (red)

