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Tragödie in KolumbienLuftwaffen-Flugzeug mit 125 Insassen zerschellt

Kolumbianische Flagge

Copyright: Luisa González/colprensa/dpa

Ein Militärflugzeug mit zahlreichen Soldaten an Bord ist in Kolumbien kurz nach dem Start abgestürzt. (Archivbild)

Ein Flugzeug des Militärs ist mit 125 Personen abgestürzt.

Eine Schreckensmeldung erreicht uns aus Südamerika: Ein Flugzeug der kolumbianischen Luftwaffe, besetzt mit insgesamt 125 Personen, ist kurz nach dem Verlassen des Startflughafens zu Boden gegangen. Der Absturz ereignete sich, wie die dpa meldet, unweit des Airports von Puerto Leguízamo in der Provinz Putumayo, die an Peru angrenzt.

Verteidigungsminister Pedro Sánchez machte den Vorfall über die Plattform X öffentlich. Nach Auskunft von Luftwaffenchef General Carlos Fernando Silva waren 114 Passagiere und eine 11-köpfige Besatzung in der Maschine. Über die Zahl möglicher Todesopfer oder verletzter Personen gab es anfangs keine genauen Informationen.

Rettungsaktion läuft: Erste Überlebende geborgen – Zustand teils kritisch

Auf Social-Media-Kanälen kursierten umgehend Clips, die eine massive graue Rauchentwicklung und Wrackteile an der Absturzstelle dokumentieren. Ein Wettlauf mit der Zeit setzte ein: Anwohner sowie Rettungskräfte eilten sofort zum Unglücksort, um den Verletzten beizustehen, so der Radiosender Bluradio.

Laut lokalen Meldungen konnten bis jetzt 67 Personen lebend geborgen werden. Viele der Verletzten wurden in eine nahegelegene Klinik gebracht. Bluradio zitierte einen örtlichen Funktionär mit der besorgniserregenden Mitteilung, dass sich etliche von ihnen in einem lebensbedrohlichen Zustand befänden.

Absturzursache noch ein komplettes Rätsel

Wodurch der Absturz ausgelöst wurde, ist zurzeit noch vollkommen unklar. Die Ermittlungen zu dem Hergang des Unglücks laufen mit Hochdruck. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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