Ein Beauty-Eingriff sollte sie verschönern – doch er endete tödlich.
Tragödie in BrasilienBekannte Influencerin (40) stirbt nach Eingriff in Nobel-Herberge

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„True Crime“ Fernsehgerät Symbolbild.
Große Trauer in der Kunstszene. Am Sonntag (31. Mai) fand man die US-Influencerin Hilde Lynn Helphenstein ohne Lebenszeichen in ihrer Suite im Nobelhotel Rosewood in São Paulo. Nur kurz davor hatte sich die Kommentatorin, die mit nur 40 Jahren verstarb, einem kosmetischen Eingriff in Brasilien unterworfen.
Helphenstein war mit ihrem Künstlernamen „Jerry Gogosian“ eine bekannte Persönlichkeit auf Social Media und führte eine Kunstgalerie in Los Angeles. Auf Instagram hatte sie über 150.000 Follower, denen sie sich als „deine beste Freundin in der Kunstwelt“ vorstellte. Das berichtet „t-online“.
Wodka und Pillen am Todesort gefunden
Was genau zu ihrem Tod führte, ist noch ein Rätsel. Alarmiert wurde das Hotel von einem Mann, der angab, ihr Schönheitschirurg zu sein, weil er sie per Telefon nicht mehr kontaktieren konnte. Das Hotelpersonal verständigte daraufhin sofort die Rettungskräfte, die bei ihrer Ankunft aber nur noch feststellen konnten, dass die 40-Jährige verstorben war.
Die Szene im Hotelzimmer war verstörend. Auf dem Bett fanden die Beamten neben der Verstorbenen eine ausgetrunkene Wodkaflasche sowie diverse Pillen. Wie sich herausstellte, gab es schon am Vortag ihres Ablebens eine Klage über Helphenstein und ihre Begleitung. Der Grund: Sie sollen in einem Restaurant des Hotels betrunken gewesen sein und für Aufsehen gesorgt haben.
Ermittlungen wegen verdächtigem Tod laufen
Die lokalen Behörden stuften den Vorfall als verdächtigen Tod ein und leiteten eine Untersuchung ein. Berichten zufolge war Helphenstein für drei Wochen nach Brasilien gereist, um den Beauty-Eingriff vornehmen zu lassen. Eine Verbindung zwischen der Operation und ihrem Ableben ist momentan noch nicht bestätigt und bleibt Gegenstand der Ermittlung.
Vonseiten des Rosewood São Paulo hieß es, man arbeite eng mit den Ermittlern zusammen. Das Nobelhotel versicherte, man stelle „umgehend alle angeforderten Informationen bereit, um bei der Untersuchung der Fakten zu helfen“. In einem letzten Videoclip vom Freitag (29. Mai) hatte Helphenstein ihren Fans noch einen Rat mit auf den Weg gegeben: Sie sollten „die reiche Frau in euch fliegen lassen“. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
