Unglaubliches TikTok-Video Frau lässt sich Refrain von „Layla“ tätowieren – mit mehreren Fehlern

Eine Tätowierung wird gestochen.

Eine TikTok-Userin ließ sich den Songtext des Ballermann-Hits „Layla“ auf den Oberschenkel tätowieren. Bei unserem am 19. Juni 2022 aufgenommenen Foto handelt es sich um ein Symbolbild.

Bei einer TikTok-Userin war die Liebe zum kontroversen Sommer-Hit „Layla“ offenbar besonders groß: Sie ließ sich den Songtext auf ihren Oberschenkel tätowieren – und das auch noch fehlerhaft. Dies sorgt für hämische Kommentare.

Was für ein Statement! Beim Ballermann-Hit „Layla“ scheiden sich die Geister, aber diese TikTokerin ist ganz offenbar ein großer Fan des Songs.

Denn Userin „sunnyella4“ ließ sich den Refrain des Liedes auf ihren Oberschenkel tätowieren und machte dies nun auf TikTok öffentlich.

„Layla“-Tattoo: User weisen auf Rechtschreibfehler hin

Die Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten. In zahlreichen Reaktions-Videos und Kommentaren machte sich Erstaunen und Entsetzen breit. So auch unter dem Antwort-Video des Online-Magazins „Schauderheft“, welches das Original-Video weiter verbreitete.

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„Ich kann das alles nicht mehr“, schreibt ein User unter das Video, „Ich heule so sehr“ beteuert ein anderer. Zahlreiche Kommentare weisen aber vor allem auf eine besonders bittere Tatsache hin: Die Tätowierung enthält leider gleich mehrere Fehler.

So ist auf dem Oberschenkel des „Layla“-Fans fälschlicherweise „Puffmamma“ mit zwei statt einem „m“ zu lesen. Und auch bei der zum Mitsingen animierenden Stelle „La-La-La-La-La-La-La-Layla“ fehlt beim Tattoo ein „La“.

Weiter bemängeln User auch fehlende Leerzeichen in der Zeile „schöner, jünger, geiler“ und „nen Puff“ anstatt „n' Puff“ wie im Originaltext.

Die hämischen Kommentare und Fehler in ihrer Tätowierung scheinen der TikTokerin selbst aber nicht viel auszumachen. Auch wenn sie ihr Video zunächst löschte, lud sie es kurze Zeit später erneut hoch – allerdings mit deaktivierter Kommentarfunktion. In der Caption schreibt sie selbstironisch: „Weil ich es kann. Für euch mit Doppel-M“. (adi)

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