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Spionage-Alarm bei Stuttgart?– Rätselhafte Funksignale auf Persisch sorgen für Wirbel

Spionage-Antenne in weiter Landschaft

Copyright: IMAGO / YAY Images

Spionage-Antenne in weiter Landschaft.

Verschlüsselte Nachrichten auf Farsi. Eine Spur deutet auf eine amerikanische Kaserne.

Um mysteriöse Radiobotschaften ranken sich seit Wochen Spekulationen. Der Startschuss fiel am 28. Februar, kurz nachdem der Angriff von Amerika und Israel auf den Iran gestartet war. Zu hören war ein Mann, der dreimal das Wort „tavajjoh“ (Persisch für „Achtung“) sagte und im Anschluss eine schier unendliche Zahlenreihe verlas.

Handelt es sich um Spionageaktivitäten mit Bezug zum Iran-Konflikt? Eine brisante Fährte ergibt sich aus Nachforschungen des „Spiegel“: Die verschlüsselten Funksprüche kommen anscheinend aus dem nahen Umfeld einer amerikanischen Militäreinrichtung bei Stuttgart. Entdeckt wurde dies von einer Gruppe internationaler Funkamateure, welche die Herkunft der Botschaften nachverfolgten. Das berichtet „FOCUS online“.

Geheime Nummern-Folgen über Kurzwelle

Dieses gespenstische Ritual fand von da an jeden Tag um 05.30 Uhr sowie um 21.30 Uhr nach iranischer Zeit statt, jeweils für die Dauer von zwei Stunden. Dabei wurden die Nummernkolonnen stets in Blöcken zu fünf Ziffern verlesen – ein deutlicher Hinweis auf eine kodierte Nachricht. Die Übertragung erfolgt auf der Kurzwellenfrequenz von 7910 Kilohertz.

In der Spionagewelt ist die Nutzung solcher Kurzwellen ein bekanntes Vorgehen. Seit vielen Jahrzehnten dienen sie der verdeckten Verständigung über große Distanzen, weil ihre Signale über Tausende von Kilometern hinweg aufgefangen werden können. Diese Technik gilt auch dann als verlässlich, wenn das Handynetz oder das Internet zusammenbrechen. Berichten zufolge setzen Staaten wie Russland und Nordkorea dieses Verfahren auch in der Gegenwart ein.

Fährte endet in einem Wald bei Stuttgart

Ein früherer Mitarbeiter eines US-Nachrichtendienstes wird von der „Financial Times“ zitiert; er geht davon aus, dass es eine Notfall-Aktion eines westlichen Staates sein könnte, um die Verbindung zu Agenten im Iran aufrechtzuerhalten. Die internationale Funkamateur-Vereinigung „Priyom“ hat den Ausgangspunkt des Signals klar in Deutschland verortet, genauer: in einem Forstgebiet im Südwesten von Stuttgart.

Exakt in dieser Region befinden sich die Panzerkaserne in Böblingen sowie die amerikanische Militärbasis „Patch Barracks“. Satellitenaufnahmen zeigen dort eine umfangreiche Antenneninstallation mitten im Forst.

Eine Stellungnahme der Pressestelle der amerikanischen Streitkräfte wurde auf Nachfrage verweigert. Von der Bundesnetzagentur hieß es, man könne keine rechtswidrige Handlung feststellen. Und dann die große Überraschung: Nachdem die Ortung publik gemacht wurde, war am 25. März plötzlich Funkstille. Kurze Zeit später wurde der Betrieb zwar wieder aufgenommen, aber deutlich leiser. Seither sind die Nachrichten fast unverständlich. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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