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Kampf um den PöppelDiese drei Titel sind für das „Spiel des Jahres“ 2026 nominiert

Bekanntgabe Nominierte zum «Spiel des Jahres» 2026

Copyright: -/Spiel des Jahres e.V./dpa

Die nominierten Spiele der Auszeichnungen «Spiel des Jahres», «Kennerspiel des Jahres» und «Kinderspiel des Jahres» für das Jahr 2026 (undatierte Aufnahme).

Wer wird Spiel des Jahres? Drei Spiele sind im Rennen

Ein Dorf aus Aufklebern gestalten, die gleichen Begriffe wie die anderen finden oder in einem magischen Laden aufräumen: Drei ganz verschiedene Spiele können sich Hoffnungen auf den Titel „Spiel des Jahres“ 2026 machen. Für den prestigeträchtigen Preis hat die Kritiker-Jury des gleichnamigen Vereins die Brettspiele „Cozy Sticker Ville“, „Dito!“ und „Morty Sorty Magic Shop“ ins Rennen geschickt.

Wer das Rennen macht, entscheidet sich am 12. Juli bei der feierlichen Kür in Berlin. Das Siegerspiel erhält dann das bekannte Logo mit dem roten Pöppel auf der Schachtel – ein Garant für Top-Verkaufszahlen. Im Vorjahr konnte das kooperative Game „Bomb Busters“ die Auszeichnung „Spiel des Jahres“ für sich entscheiden.

Vom Sticker-Dorf bis zum Zauber-Shop

Bei dem gemeinschaftlichen Spiel „Cozy Sticker Ville“ (Autor: Corey Konieczka/Verlag: Unexpected Games) errichten die Spielenden zusammen ein behagliches Dorf auf dem Spielbrett. Ihnen stehen dafür über 800 Aufkleber bereit. Beim Wort-Partyspiel „Dito!“ (Martin Ang/Game Factory) ist das Ziel, die Gedankenverbindungen der anderen Teilnehmenden zu erraten. Und bei „Morty Sorty Magic Shop“ (Markus Slawitscheck/Schmidt Spiele) kommt es darauf an, Zauberzutaten geschickt in Regale zu sortieren.

Auch Kenner- und Kinderspiel werden gekürt

Die Jury hat auch die Nominierungen für das „Kennerspiel des Jahres“ bekannt gegeben: „Boss Fighters QR“, „Moon Colony Bloodbath“ und „Rebirth“ sind im Rennen. Diese Kategorie richtet sich an Leute, die schon etwas mehr Spielerfahrung haben. Um die Auszeichnung „Kinderspiel des Jahres“ konkurrieren die Titel „Buh Party“, „Die Insel der Mookies“ und „Verflixt verzaubert“.

Verleihung «Spiel des Jahres»

Copyright: Christoph Soeder/dpa

Die Gewinnertitel werden am 12. Juli bei der Preisverleihung in Berlin gekürt und dürfen dann das bekannte Logo mit dem Pöppel auf der Spielverpackung tragen. (Archivbild)

Die Jury stand vor einer Mammutaufgabe: Aus 571 Neuerscheinungen – ein absoluter Rekord – wurden die Titel für die drei Sparten ausgewählt. Die Verkündung fand per Video statt, aufgezeichnet in einem Spiele-Lokal in Frankfurt am Main.

Harald Schrapers, der Vorsitzende von „Spiel des Jahres“, brachte es gegenüber der Deutschen Presse-Agentur auf den Punkt: „Im Mittelpunkt steht immer die Frage nach dem Spielreiz und danach, was das Spiel mit den Menschen macht“. Er fügte hinzu, dass alle Titel, die nominiert oder empfohlen wurden, garantierten Spielspaß für zahlreiche Runden bieten. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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