Papst Leo XIV. muss sich einer Operation unterziehen.
Sorge um Leo XIV.Knoten in der Lunge! Papst muss operiert werden

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Papst Leo XIV. spricht am Sonntag (11. Oktober 2026) auf dem Petersplatz im Vatikan das Angelusgebet. Anschließend gab der Pontifex bekannt, dass bei ihm ein Knoten in der Lunge diagnostiziert wurde.
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Sorge um Papst Leo XIV.: Das 71 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche gab bei seinem Sonntagsgebet bekannt, dass bei ihm ein „Knoten in der Lunge“ entdeckt worden sei. Er rief die Gläubigen zum Gebet für ihn auf.
Er müsse sich daher auf Anraten seiner Ärzte einer Operation unterziehen. „Die Ärzte haben bei mir einen Knoten in der Lunge entdeckt, der sich im Anfangsstadium befindet und gut lokalisiert ist“, sagte er.
Bislang keine gesundheitlichen Probleme bei Papst Leo XIV. bekannt
„Die Ärzte halten einen Eingriff für angebracht. Und daher habe ich mich auf ihren Rat hin entschlossen, mich operieren zu lassen, um ihn entfernen zu lassen. Der Eingriff ist bereits für die nächsten Tage geplant.“
Weitere Einzelheiten zum Gesundheitszustand des Kirchenoberhaupts wurden zunächst nicht bekannt. Leo - mit bürgerlichem Namen Robert Francis Prevost - gehört in der Geschichte der katholischen Kirche zu den verhältnismäßig jungen Päpsten.
Lungenknoten - also Verdichtungen des Lungengewebes - sind in den meisten Fällen gutartig, können aber auch bösartig sein.
Seit seiner Wahl zum Nachfolger des schwer kranken Papst Franziskus im vergangenen Jahr waren keine gesundheitlichen Probleme bekanntgeworden. Im Gegenteil: Leo hielt sich mit Tennis, Schwimmen und regelmäßigen Übungen fit. In seiner Wohnung im Apostolischen Palast soll sich nach Presseberichten auch ein Fitnessstudio befinden.
Im kommenden Monat steht für Leo eigentlich eine fast zweiwöchige Reise nach Uruguay, Argentinien und Peru auf dem Programm. In Peru war der frühere weltweite Chef des Augustinerordens viele Jahre als Missionar und Bischof tätig. Er hat auch die peruanische Staatsbürgerschaft. (dpa/AFP)
