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Moderne Klassiker an SpitzeSophia und Noah sind erneut die beliebtesten Babynamen in Deutschland

Beliebteste Vornamen

Copyright: Sven Hoppe/dpa

Sophia und Noah waren auch 2025 die beliebtesten Vornamen in Deutschland. (Symbolbild)

Noah & Sophia vorn, doch ein neuer Trend wird deutlich.

Die Namens-Charts in Deutschland haben alte Bekannte an der Spitze: Sophia und Noah bleiben auch 2025 die absoluten Favoriten für Neugeborene. Eine aktuelle Untersuchung der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) bestätigt diesen Trend. Für das beliebte Duo ist es nach den Erfolgen von 2023 und 2024 bereits das dritte Jahr in Folge auf dem Siegertreppchen.

Hinter der Spitzenreiterin Sophia finden sich bei den Mädchen Mia, Lina sowie Ella und Hanna/Hannah. Bei den Jungs bleibt Noah unangefochten vorne. Ihm auf den Fersen sind Matteo (in diversen Schreibarten), Theo sowie Leo und Emil. Vor allem Theo und Emil machten im Vergleich zum Vorjahr einen gewaltigen Satz auf der Beliebtheitsskala.

Dauerbrenner statt Mode-Namen

Andrea-Eva Ewels, Geschäftsführerin der Gesellschaft für deutsche Sprache, ordnet den Erfolg ein: „Noah und Sophia sind längst mehr als Modenamen – sie haben sich als moderne Klassiker etabliert“. Das bedeutet: Diese Namen sind kein flüchtiger Hype, sondern haben sich bei werdenden Eltern als feste Größen durchgesetzt.

Der Trend zu kurzen Namen wird stärker

Doch es gibt eine zweite Entwicklung, die auffällt. Ewels betont: „Der Aufstieg von Theo und Leo zeigt, dass kurze, prägnante Namen bei vielen Eltern besonders gefragt sind“. Im Ranking machten genau diese Namen einen deutlichen Sprung nach vorn gegenüber dem Vorjahr.

Die jährliche Rangliste der Vornamen hat bei der Gesellschaft für deutsche Sprache eine lange Tradition und wird schon seit 1977 publiziert. Die Grundlage für die jetzige Erhebung bildeten Informationen von circa 750 Standesämtern, die zusammen beinahe 830.000 einzelne Namensgebungen übermittelten. So konnte eine Abdeckung von knapp 91 Prozent aller in Deutschland für das Jahr 2025 registrierten Vornamen erreicht werden. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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