An einer Schule nahe Bangkok fallen Schüsse. Mindestens sieben Menschen sterben, viele werden verletzt. Der Täter war wohl ein Schüler.
Schock in ThailandSieben Tote nach Schüssen an Schule

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Angehörige eines Opfers des Schusswaffenvorfalls an der Schule trauern, während die Leichen der Verstorbenen in Krankenwagen gebracht werden. Die Aufnahme entstand am 7. August 2026 an der Schule im Bezirk Bang Kruai in der Provinz Nonthaburi nördlich der thailändischen Hauptstadt Bangkok.
Bei einem Schusswaffenvorfall an einer Schule in Thailand sind mindestens sieben Menschen getötet und mindestens 15 weitere verletzt worden. Unter den Todesopfern sollen sich nach ersten Informationen zwei Lehrer befinden, wie die Zeitung „Khaosod“ unter Berufung auf die Einsatzkräfte berichtete. Die Hintergründe waren zunächst unklar.
Der Vorfall ereignete sich am Morgen an der Debsirin Nonthaburi School in der Provinz Nonthaburi nördlich von Bangkok. Ersten Ermittlungen zufolge soll der mutmaßliche Täter ein Jugendlicher sein. Laut den Sicherheitskräften soll der Schütze mittlerweile tot sein.
Polizei, Rettungskräfte und Notärzte rückten mit einem Großaufgebot an. Schüler, Lehrer und weitere Beschäftigte wurden vom Campus evakuiert. Medien berichteten von bis zu 20 Verletzten, einige davon sollen in Lebensgefahr schweben. Eine offizielle Bestätigung der Opferzahlen lag zunächst nicht vor. (dpa/red)
