Ein Pädagoge enthüllt die Zustände: Respektlosigkeit, Ekel-Aktionen und sexuelle Nötigung.
Schock-Beichte aus dem KlassenzimmerLehrer packt aus: Pöbeln, Furzen, sexuelle Übergriffe

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Stundenplan mit Sonderstunde Konfliktlösung und Stift
Ein Gymnasiallehrer aus Wien, der mittlerweile im Ruhestand ist, läutet die Alarmglocken. Was er erlebt hat, malt ein finsteres Bild vom Alltag an den Schulen: immer mehr Respektlosigkeit, andauernde gezielte Reizungen und heftige Tabubrüche.
Unter dem Lehrpersonal macht sich zunehmend Ohnmacht breit. Der Pädagoge berichtet, dass Kolleginnen mit obszönen Begriffen beleidigt werden. Wenn sie sich dagegen zur Wehr setzen, wirft man ihnen Rassismus vor. Das manövriert sie in eine Position ohne Ausweg. Das berichtet „t-online“.
Ekel-Attacken und Erniedrigung: Schüler pinkelt ins Klassenzimmer
Einige der gezielten Reizungen sind an Skurrilität nicht zu übertreffen. Ein früherer Schüler soll sich immer wieder vor die Tafel positioniert haben, um dann gezielt neben dem Pädagogen laut zu pupsen. „Danach setzte sich der Jugendliche einfach wieder hin und lachte“, berichtet der ehemalige Lehrer. Es gab auch sexuelle Vorfälle: Jungs zeigten vor Mädchen ihre Geschlechtsteile oder bedrängten Mitschülerinnen. Ein Jugendlicher soll sogar direkt im Unterrichtsraum seine Blase entleert haben.
Der Lehrer im Ruhestand bemängelt die Machtlosigkeit des Kollegiums. Die Optionen, gegen ein solches Benehmen einzuschreiten, wären stark eingeschränkt. „Mehr als eine Suspendierung der Problemschüler ist in der Praxis nicht möglich“, führt er aus. Sein Ausblick ist finster: „So schlimm wie jetzt war es noch nie, und es wird nicht besser werden.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
