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Knöllchen-AlbtraumRentner kriegt täglich 40 Strafzettel

Amtliche Dokumente mit deutschem Text

Copyright: IMAGO / Wolfilser

Amtliche Dokumente mit deutschem Text.

Ein Rentner erlebt die Hölle wegen Identitätsdiebstahls.

Ein wahrhaft schreckliches Martyrium! Ein Pensionär aus Frankreich verzweifelt zusehends, da er einem frechen Identitätsklau zum Opfer fiel. Für Christian Derrey aus dem 1.200-Einwohner-Dorf Étainhus in der Normandie hat sich seither alles verändert. Der 75-jährige Mann wird förmlich mit Bußgeldern zugeschüttet und hat Scherereien mit Ämtern im ganzen Land.

Die Ursache für das Durcheinander: Auf ihn sind unglaubliche 3.000 Fahrzeuge angemeldet und er wird als Leiter diverser Unternehmen geführt. Jeden Tag flattern 25 bis 40 Strafmandate in seinen Posteingang, die Strafzahlungen sind schon auf den gigantischen Betrag von 180.000 Euro geklettert. Die ganze Misere nahm 2019 ihren Anfang mit nur einer Mail, die eine Abbildung seines Ausweises im Anhang hatte. Diese fiel Betrügern in die Hände. Richtig übel wurde die Lage ab November 2024, als Kriminelle mit seinen Daten eine Scheinfirma ins Leben riefen, um Fahrzeuge günstig zu veräußern. Das berichtet „t-online“.

Obwohl der ältere Herr den Vorfall gemeldet hat, setzt sich der Albtraum fort. Besonders krass: Die Ämter greifen einfach auf sein Konto zu. „In Saint-Étienne sind 2.950 Euro von mir eingefroren, in Marseille ist ein Teil meiner Rente eingefroren, und niemand will sich darum kümmern“, jammert der entnervte Rentner. Er beschuldigt die Ämter, Geld ohne Vorwarnung einzuziehen, „ohne mich zu kontaktieren, ohne Gerichtsvollzieher, ohne Einschreiben, nichts“. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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